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Lindsay Lohan konzentriert sich auf sich selbst

Lindsay Lohan (26) ist gar nicht so unglücklich über ihre Zwangseinweisung in eine Suchtklinik.
Die Schauspielerin ('Girls Club - Vorsicht bissig!') ließ sich gestern bei ihrem Prozess wegen rücksichtslosen Fahrens und Falschaussage auf einen Deal ein - demnach muss die Amerikanerin 90 Tage in eine Suchtklinik, danach 30 Tage gemeinnützige Arbeit leisten und sich 18 Monate einer Therapie unterziehen. Zuerst hieß es, dass sich die Darstellerin auf keinen Deal einlassen wollte, da sie glaube nichts verbrochen zu haben. Aber nun berichtete 'TMZ', dass Lindsay Lohan es sich auf ihrem Flug nach Los Angeles noch einmal überlegt habe. "Lindsay erzählte Freunden, dass ihr die Suchttherapie-Option nun gefalle, da sie sich so ohne Ablenkung auf sich konzentrieren könne."
Sollte der Rotschopf alle Bedingungen des Deals erfüllen, braucht er nicht 180 Tage Haft abzusitzen, die ihm sonst drohten. Lohan hat bereits mehrere Aufenthalte in Suchtkliniken hinter sich und saß auch schon hinter schwedischen Gardinen. Letzteres wollte sie nicht wiederholen, was der ausschlaggebende Grund war, warum sie der Suchttherapie zustimmte. Dennoch ist die New Yorkerin der Meinung keine Behandlung zu brauchen.
Der Hollywoodstar hatte vorher bereits den Deal abgelehnt, bei dem ihm 30 Tage Hausarrest aufgebrummt werden sollte. Lohan hätte dabei auch ein Armband tragen müssen, das überwacht, ob sie Alkohol oder Drogen konsumiert. "Die Staatsanwaltschaft war total erstaunt, dass Lohan das Angebot ausschlug und sich stattdessen für die 90 Tage in einer geschlossenen Entzugsanstalt entschied", behauptete ein Insider gegenüber 'Radar Online'.
Lindsay Lohan erschien gestern 48 Minuten zu spät zur Verhandlung und sah blass und erschöpft aus, als sie den Ausführungen vor Gericht lauschte. © Cover Media