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Lindsay Lohan: Arbeit im Leichenschauhaus

Bild von Lindsay Lohan

Von den Lebenden zu den Toten: Lindsay Lohan (25) soll nun verdonnert werden, im Leichenschauhaus zu arbeiten.

Die Schauspielerin ('Mean Girls') muss heute wegen ihrer Bewährungsauflagen vor der Gericht. Die Blondine stand Anfang des Jahres wegen Diebstahls einer Halskette unter Anklage und wurde zu 460 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Lindsay Lohan sollte eigentlich einen Teil davon im Frauenhaus ableisten, aber sie wurde in der vergangenen Woche zum Roten Kreuz transferiert. Die Skandalnudel soll angeblich nicht alle der von ihr geforderten Stunden abgeleistet haben und wäre öfter nicht in dem Frauenhaus in Los Angeles aufgetaucht.

'TMZ' berichtete, dass Richterin Stephanie Sautner nun möchte, dass Lohan nicht mehr für das Rote Kreuz arbeitet, sondern im Leichenschauhaus ihren Dienst antritt. Berichte sagen, dass die Justizangestellte sich darüber geärgert hat, dass der Hollywood-Star einfach seinen Arbeitsplatz geändert hätte. Lohans Bewährungshelfer hätte bei dem Bericht geschrieben, dass die Arbeit für die Schöne im Frauenhaus nicht "ausfüllend" gewesen sei.

Die Richterin hatte die Darstellerin verurteilt, 120 Stunden im Leichenschauhaus neben ihrer Arbeit im Frauenhaus abzuleisten und möchte nun, dass der Job unter den Toten vorgezogen wird. Sollte sie damit Erfolg haben, muss Lindsay Lohan fortan in der etwas unheimlichen Umgebung putzen und kleinere Arbeiten verrichten - nicht gerade ein Traumjob. © Cover Media



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