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Jennifer Aniston: Matthew Perry war vor seinem Tod glücklich

Bild von Jennifer Aniston

DE Showbiz - Jennifer Aniston (54) trauert um Matthew Perry (†54), aber es gibt eine Sache, die die Schauspielerin ('Murder Mystery') nicht gelten lassen will. Ihr 'Friends'-Kollege hat immer sehr offen über seine Sucht gesprochen, aber zum Zeitpunkt seines Todes war er auf einem guten Weg.

"Er hatte keine Schmerzen. Er kämpfte nicht"

"Wie er selber sagte, würde er gern, dass man sich an ihn erinnert", plauderte die Amerikanerin mit 'Variety' über das Vermächtnis des Darstellers. "Er war glücklich. Er war gesund. Er hatte mit dem Rauchen aufgehört. Er war dabei, in Form zu kommen. Er war glücklich - das ist alles, was ich weiß." Sie selbst hatte so einen Eindruck und möchte die Öffentlichkeit davon wissen lassen. Noch an seinem Todestag hatte sie mit ihm Kontakt. "Ich habe an diesem Morgen buchstäblich mit ihm gesimst, lustiger Matty", erinnerte sie sich. "Er hatte keine Schmerzen. Er kämpfte nicht. Er war glücklich."

Jennifer Aniston vermisst Matthew Perry

Diesen Eindruck zu vermitteln, ist Jennifer Anistons Mission. "Ich möchte, dass die Leute wissen, dass er wirklich gesund war und gesund wurde. Das war sein Ziel. Er hat so hart gearbeitet. Er hat wirklich einen schweren Schlag erlitten. Ich vermisse ihn sehr. Wir alle vermissen ihn. Junge, er hat uns wirklich zum Lachen gebracht." Die vielfache Emmy-Gewinnerin freut sich auch über die Reaktionen in den sozialen Medien, die den Tod von Matthew Perry begleiteten. Da war viel Liebe, besonders für seine Paraderolle des Chandler Bing in 'Friends', zu spüren. "Es ist so schön", erzählte Jennifer Aniston gerührt. "Ich hoffe, er weiß, dass er auf eine Art und Weise geliebt wurde, von der er nichts geahnt hatte."

Bild: Sara De Boer/startraksphoto.com



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