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Cardi B: Millionen für Handtaschen, null Reue

Bild von Cardi B

DE Showbiz - Wenn es um Bling geht, klotzt Cardi B (28) lieber, als dass sie kleckert. Die Rapperin ('WAP') ist mega-erfolgreich. Dieser Erfolg macht sie reich, und dafür will sie sich auch nicht schämen.

Zwei Millionen in Handtaschen angelegt

Ganz besonders haben es der Musikerin die edlen Birkin-Handtaschen von Hermès angetan — Einstiegspreis 6.000 Euro, mit hohem Wiederverkaufswert und langer Lieferzeit. Davon besitzt Cardi mittlerweile eine ansehnliche Kollektion, inklusive Accessoires. Auf Instagram breitete sie diese Woche stolz ihre Sammlung vor ihren Followern aus. Doch das kam nicht überall gut an. Cardi hätte das Geld sicher besser anlegen oder damit Gutes tun können, glaubten viele. Auch geschmacklich hielten viele es für einen Fehlgriff. "Man sieht nie, wie Oprah, Melinda Gates oder Mark Zuckerbergs Frau so etwas machen, und sie sind Milliardäre", lautete ein Kommentar, ein anderer Follower schrieb: "Das sind über zwei Millionen (Dollar) in Handtaschen … stellt euch das mal vor."

Cardi B weiß sich zu wehren

Doch Cardi B wäre nicht Cardi B, wenn sie diese Kritik so einfach hinnehmen würde. Auch andere würden viel Geld für scheinbar sinnlosen Luxus ausgeben, erklärte die Rapperin. "Oprah macht Reisen, die so viel kosten wie zehn dieser Taschen", versicherte sie. Anschließend nahm sich sich die Milliardäre Richard Branson und Jeff Bezos vor, die beide in den letzten zwei Wochen ins All geflogen waren: "Vergleicht mich nicht mit den Frauen weißer Milliardäre, wenn ihre Männer Milliarden-Trips ins All unternehmen, nur um sagen zu können, dass sie die ersten waren." Sie seien diejenigen mit genug Geld, um weltweit Gutes zu bewirken, Krankheiten auszuradieren oder Hunger zu bekämpfen. Danach herrschte Ruhe. Cardi B sei ihr Hobby gegönnt — ausreden kann es ihr ohnehin keiner.

Bild: Sara De Boer/INSTARimages/Cover Images



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