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Rihanna: Keine Gnade mit Nichtwählern

Bild von Rihanna

DE Showbiz - Rihanna gehörte zu den zahlreichen Stars, die am Dienstag (2. Juni) auf Social Media ein schwarzes Bild mit dem Hashtag #blackouttuesday posteten, um Solidarität mit der Black-Lives-Matter-Bewegung zu bekunden. Initiiert wurde das Projekt von Jamila Thomas und Brianna Agyemang, zwei bekannten Führungspersönlichkeiten aus der Musikbranche, nachdem der Afroamerikaner George Floyd vergangene Woche an den Folgen rassistischer Polizeigewalt gestorben ist war.

Keine Ausreden!

In einem ihrer zwei Postings erinnerte Rihanna ihre Fans außerdem daran, dass an dem Tag in neun US-Staaten Vorwahlen stattfinden und forderte sie dazu auf, wählen zu gehen. "Wählt!", schrieb sie unter eine Liste der neun Staaten. "Ihr habt nichts anderes zu tun! Bewegt euren Ar*** von der Couch und geht wählen!!! Ich möchte keine Ausreden hören!! Hört auf zu glauben, dass eure Stimme nicht zählt! Das ist die schlechteste Art des Protests… wählt für die Veränderung, die ihr fordert!!!"

Rihanna ist wütend

Als ein Follower erwiderte, dass Wahlen doch sowieso nichts ändern würden, platze der Sängerin der Kragen. Sie habe die Nase voll davon, sich so etwas anzuhören. "Wisst ihr, was nichts ändern wird? Nichts zu tun!!!" Ihre Fans stimmten ihr umgehend zu und forderten nicht nur zur Stimmabgabe auf, sondern auch sich den Demonstrationen zu Black Lives Matter anzuschließen, die zurzeit in zahlreichen US-amerikanischen Städten stattfinden.



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