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Mariah Carey: Ex-Managerin zeigt Ex-Assistentin an

Bild von Mariah Carey

Mariah Carey (49) wurde für drei Jahre von ihrer Managerin Stella Bulochnikov vertreten, ehe beide im November 2017 getrennte Wege gingen. Einige Monate später reichte Stella gerichtliche Dokumente ein, mit denen sie eine Klage gegen Mariah vorbereitete. Die ehemalige Managerin plante, den Superstar wegen Verletzungen gegen den US Civil Rights Act, Fair Employment, den Housing Act und Vertragsbruch zu verklagen.

Stella vs Lianna

Dementsprechend ging es Stella nicht nur um ausstehendes Geld, sondern auch um Verletzungen der Menschenrechte, was nicht für Mariahs Verhalten gegenüber ihrer ehemaligen Managerin sprach. Das Verfahren wurde außergerichtlich beigelegt. Jetzt ist Stella aber wieder mit ihren Anwälten zu Gange, indem sie Mariahs ehemalige Assistentin, Lianna Shakhnazaryan wegen Diffamierung angezeigt hat, wie ‘The Blast’ berichtet. Lianna hatte nämlich behauptet, Stella habe auf sie uriniert. Die Ex-Managerin leugnet diese Behauptung vehement und argumentiert, Lianna habe dies nur behauptet, um sich an Stella zu rächen. Liannas Gehalt sei von Mariah gekürzt worden, und die frustrierte Angestellte habe die Schuld bei Stella gesucht.

Jeder gegen jeden

Aus Wut habe Lianna Mariah gesagt, Stella habe auf sie uriniert, sie physisch missbraucht und "digital penetriert". Diese Behauptungen seien jedoch vollkommen absurd, so Stella in ihrer Klageschrift. Während die ehemalige Managerin ihr Verfahren gegen Mariah Carey beendet hat, ist Lianna noch im Prozess mit ihrer ehemaligen Arbeitgeberin. Diese habe nämlich Vertragsbruch begangen, sie belästigt und als Whistleblowerin bestraft. Dieser Klage war bereits eine Klage von Mariah gegen Lianna vorausgegangen. Angeblich hatte die ehemalige Assistentin versucht, Mariah mit intimen Videos zu erpressen. Ein Ende dieser Saga ist noch lange nicht in Sicht.

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