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Lena fühlt sich ungerecht behandelt

Bild von Lena Meyer-Landrut

Meuterei: Weil Lena Meyer-Landrut (19) ihren Grand-Prix-Sieg im nächsten Jahr lieber in Berlin und nicht in ihrer Heimatstadt Hannover verteidigen wollte, kam es zu "Hasskampagnen" gegen den Jungstar.

Im Mai noch galt die Jungmusikerin ('Touch A New Day') als Heldin, doch schon kurz danach gab es mächtig Ärger: In der Debatte, in welcher deutschen Stadt der Eurovision Song Contest 2011 stattfinden sollte, plädierte Lena für Berlin und brachte die Einwohner ihrer Heimatstadt Hannover damit auf die Palme.

"Es gab richtige Hasskampagnen gegen mich - gerade in Hannover, was ich total krass fand", klagte die Musikerin nun der 'Hannoverschen Allgemeinen Zeitung', betonte dann allerdings: "Inzwischen denke ich: Ich habe mit dieser Entscheidung nichts zu tun. Ich habe die ja nicht getroffen."

Wie praktisch, dass weder Berlin noch Hannover den bevorstehenden Grand-Prix austragen dürfen. Lena Meyer-Landrut wird ihren Titel in Düsseldorf verteidigen. © Cover Media



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