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Lady Gaga kämpft für Integrität

Nur das Eine: Lady Gagas (24) einzige Ambition ist es, ihre musikalische Integrität zu bewahren.
Der Pop-Exot ('Paparazzi') wird im Mai sein drittes Studioalbum mit dem Titel 'Born This Way' herausbringen. Mit ihm hofft die Sängerin an ihren enormen Erfolg anknüpfen zu können, den sie nach der Veröffentlichung ihrer ersten beiden Alben - 'The Fame' im Jahr 2008 und 'The Fame Monster' in 2009 - hatte. Bevor sie selbst das Musikgeschäft stürmte, schrieb die exzentrische Musikerin Lieder für andere Künstler und verdiente sich so ihre Brötchen. Selbst zu dieser Zeit sei sie dankbar für jede Chance gewesen, ihre musikalischen Talente ausdrücken zu können.
"Ich dachte nie, dass es passieren würde, weil ich das Gefühl hatte, dass es passierte. Sogar jetzt habe ich kein ultimatives Ziel, mein Ziel ist weiterhin Musik zu machen und weiterhin Integrität zu haben und dazu zu stehen, was ich tue", erzählte die Musikerin in einem Radiointerview, bevor sie hinzufügte: "Ich werde mich nie für irgendwelche kreativen Entscheidungen, die ich treffe, entschuldigen, weil es darum in 'Born This Way' geht - es geht darum ohne Entschuldigungen stark und heftig bezüglich des menschlichen Wesens zu sein, das du bist. Ich war wirklich glücklich, für andere Künstler zu schreiben und glücklich, dass die Leute die Musik, die ich machte, mochten."
Die intensiven Schreibmethoden des Gesangstalents stellten sicher, dass sie großen Anteil am Sound und dem Feeling von 'Born This Way' hatte. Nach zahlreichen Gerüchten, dass es Lady Gaga schaffte, den Titelsong der Scheibe in weniger als fünf Minuten zu schreiben, bestätigte die Blondine nun, dass die anfängliche Idee schnell entworfen war, auch wenn der gesamte Prozess mehr als ein Jahr andauerte.
"Nicht exakt fünf Minuten. Ich war in Manchester, als ich ihn schrieb, und ich beendete ihn in Liverpool. Ich schrieb die Melodie und den Text in etwa zehn Minuten und dann begann ich, ihn im Laufe der Produktion über die nächsten anderthalb Jahre zu verformen und zu verändern, weil ich die Platte mitproduzierte", erklärte Lady Gaga. © Cover Media