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Johnny Depp: Explosive SMS über Amber Heard

Bild von Johnny Depp

DE Showbiz - Johnny Depp (56) und Amber Heard (33) befinden sich in einem erbitterten Rosenkrieg, denn das ehemalige Ehepaar hat sich gegenseitig der häuslichen Gewalt bezichtigt. Amber behauptet, Johnny sei ihr gegenüber mehrmals handgreiflich geworden; der Schauspieler wiederum wehrt sich vehement gegen diese Anschuldigungen.

Lange Vorgeschichte

Johnny Depp wurde angewiesen, Textnachrichten von sich vor Gericht einzureichen. Sollte er wirklich ein Mann sein, der Frauen schlägt, so würden sich sicherlich Hinweise darauf in seinen privaten Mitteilungen finden, entschied die Staatsanwaltschaft. Ein paar SMS sind nun öffentlich geworden. Laut 'The Blast' beschrieb Johnny Depp in einer Nachricht an Lady Gagas Ex-Partner und Manager Christian Carino bereits wenige Wochen nach seiner Trennung von Amber die Anschuldigungen als haltlos. Nachdem Amber eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex erwirkt hatte, trafen sich die beiden in San Francisco, um ihre Beziehung von Angesicht zu Angesicht zu besprechen. Arrangiert worden war das Treffen von Christian Carino. Es lief nicht gut. Nach ihrem Treffen soll Amber ihn beschuldigt haben, die Verfügung verletzt zu haben.

Johnny Depp hält Amber Heard für eine Lügnerin

In einer Textnachricht regt sich Johnny Depp auf: "Offenbar hat sie sich ans Gericht gewandt und gesagt, ich habe die einstweilige Verfügung verletzt, indem ich ihr geschrieben, mit ihr gesprochen und sie in San Francisco getroffen habe. Will mich in den Knast schicken dafür. Dafür hat sie doch mitgemacht! Es könnte mir nicht weiter am Arsch vorbeigehen!!" Weiter regte sich Johnny darüber auf, dass Amber sich geweigert habe, mit ihm einen Scheidungsvertrag auszuarbeiten: "Ich will es genauso hinter mich bringen wie sie!!! Was soll ich denn tun??? Etwas zugeben, das nie passiert ist??? Und damit eine Lüge schlucken, nur um ihren Ar**** zu retten? Ich habe nichts gesagt! Sie muss vernünftig sein. Ich werde mich für sie nicht als Frauenschläger brandmarken lassen." Das Verfahren soll am 23. März vor Gericht seinen Anfang nehmen.



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