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Johnny Depp: Erste Schlacht gegen Amber Heard gewonnen

Bild von Johnny Depp

DE Showbiz - Johnny Depp (56) und Amber Heard (33) waren einst sehr verliebt. Das ist aber schon eine ganze Weile her, und lange hielt die Romanze zwischen den beiden Leinwand-Stars auch nicht, denn bereits ein Jahr nach der Hochzeit im Jahr 2015 reichte Amber Heard die Scheidung ein. Kurze Zeit später behauptete sie, der Schauspieler habe sie mehrmals physisch misshandelt.

1:0 für Johnny

Johnny hat jedoch alle Behauptungen dieser Art geleugnet. Das Fass wurde für ihn zum Überlaufen gebracht, als Amber einen Artikel für die 'Washington Post' schrieb, in dem sie ihre Vorwürfe ausführte. Da der Artikel seinen Ruf zerstört habe, zeigte der 'Fluch der Karibik'-Star seine Ex wegen Verleumdung an. Die erste juristische Schlacht hat Johnny nun für sich entschieden können, denn das Verfahren wird im Bundesstaat Virginia verhandelt und nicht, wie Amber verlangt hatte, in Kalifornien. Wie 'The Blast' berichtet, sei der Artikel, um den es geht, in Virginia veröffentlicht worden – deshalb sei es rechtens, das Verfahren auch in Virginia auszutragen, wie ein Richter nun entschied.

Hat Amber nur gelogen?

Amber wollte das Verfahren nach Kalifornien verlegen, da dort die meisten mutmaßlichen Zeugen leben, die Licht ins Dunkel bringen und erklären könnten, ob Johnny Depp seine Ex wirklich misshandelt hat. Johnny behauptet derweil, mehrere unabhängige Instanzen hätten die Vorwürfe bereits als Lügen enttarnen können. Dabei habe es sich laut des Darstellers um zwei Polizeibeamte und mehrere Zeugen gehandelt. 87 Videoaufnahmen würden die Vorwürfe, die Amber Heard erhoben hat, ebenfalls widerlegen. Johnny Depp verklagt seine ehemalige Frau auf knapp 45 Millionen Euro.

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