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Johnny Depp: Die Schlacht geht in die nächste Runde

Bild von Johnny Depp

DE Showbiz - Wer darauf gehofft hat, dass der Rosenkrieg zwischen Johnny Depp (57, 'Edward mit den Scherenhänden') und seiner Ex-Frau Amber Heard (34, 'Aquaman') mit dem Anfang November gefällten Urteil endlich ein Ende findet, braucht jetzt starke Nerven: Das Spektakel geht in die nächste Runde.

Zweite Abfuhr vor Gericht

Wir erinnern uns: Der Schauspieler war gegen die 'Sun' vor Gericht gezogen, die ihn — gestützt auf Aussagen von Amber — als Frauenschläger bezeichnet hatte. Das sei Verleumdung, fand Johnny. Der zuständige Richter sah das anders und beschied zugunsten des Boulevardblattes. Das wollte der Star natürlich nicht einfach so hinnehmen, beantragte ein Berufungsverfahren. Dabei erfuhr er Ende November eine erneute Schlappe, denn die Einleitung einer Berufung wurde in erster Instanz abgelehnt. Es bestünde keine ausreichende Aussicht auf Erfolg, so die Begründung. Eine Option blieb Johnny Depp allerdings noch, seinen Namen reinzuwaschen.

Johnny Depp lässt nichts unversucht

Jetzt hat der Star sich direkt ans Berufungsgericht gewandt und dort seinen Fall präsentiert, in der Hoffnung, dass ihm ein Berufungsverfahren zugestanden wird. Die gerichtlichen Auseinandersetzungen sind Johnny Depp schon jetzt teuer zu stehen gekommen. Während der eigentliche Prozess gegen seine Frau Amber Heard noch aussteht, die er wegen Verleumdung angezeigt hat, verlor er bereits seine Rolle in dem Film 'Phantastische Tierwesen 3'. In dem Blockbuster aus dem 'Harry Potter'-Universum hätte er Grindelwald spielen sollen. Diese Rolle wird nun von Mads Mikkelsen gefüllt, wie kürzlich bestätigt wurde. Ob Johnny Depp seine Karriere doch retten kann?



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