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Jeremy Renner: Sorgerechtsstreit um Tochter findet kein Ende

Bild von Jeremy Renner

DE Showbiz - Jeremy Renner (48) ist mit seiner Ex-Frau Sonni Pacheco nicht im Guten auseinandergegangen. Nach nur elf Monaten Ehe hatten sich die beiden 2015 wieder scheiden lassen. Es entbrannte ein Sorgerechtsstreit um die gemeinsame Tochter Ava, die in den Rosenkrieg verwickelt wurde. Dieser Rosenkrieg ist auch nach vier Jahren noch lange nicht zu Ende.

Neue Regelung für Jeremy Renner

Nach langem Hin und Her hatten sich Jeremy und Sonni auf ein gemeinsames Sorgerecht für Ava geeinigt. Damit soll jetzt aber schon wieder Schluss sein, denn wie 'TMZ' berichtet, hat Sonni nun entsprechende Dokumente ausgefüllt, um den zuständigen Richter dazu zu bewegen, Jeremy das Sorgerecht zu entziehen. Seine Ex-Frau will alleine für Ava verantwortlich sein. Zudem will Sonni erreichen, dass immer eine Aufsichtsperson anwesend ist, wenn ihre Tochter Papa besucht. Was genau sie zu diesem Schritt bewegt hat, ist allerdings bislang noch unklar.

Lange Vorgeschichte

Die noch gültige Einigung hatten die Ex-Turteltauben erst im April des vergangenen Jahres erzielt. Diese Einigung betraf nicht nur das Aufsichtsrecht, sondern auch Jeremy Renners finanzielle Verpflichtungen: Die jährlichen Zahlungen des Filmstars sollen in den Jahren 2018 bis 2020 die Summe von 150.000 Euro nicht überschreiten. Alles zusätzliche Geld, das Jeremy jenseits dieser 150.000 Euro verglichen mit seinem Einkommen schulde, werde in einen eigenen Investment-Fonds für seine Tochter Ava gesteckt, den diese in Anspruch nehmen könne, sobald sie 27 Jahre alt ist.

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