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Geheimnisse in Gefahr: Server von Lady Gagas und Madonnas Anwalt gehackt

Bild von Lady Gaga

DE Showbiz - Lady Gaga, Madonna und Nicki Minaj gehören zu den prominenten Klienten der namhaften Anwaltskanzlei Grubman Shire Meiselas & Sacks und vertrauten auf deren Verschwiegenheit. Am Montag (11. Mai) musste die Firma jedoch zugeben, Opfer einer Ransomware-Attacke geworden zu sein, bei der 756 Gigabytes vertraulicher Daten geklaut wurden.

Lady Gaga und Co: Sind ihre Daten dabei?

"Wir können bestätigen, dass wir Opfer einer Cyberattacke wurden", hieß es in einer offiziellen Erklärung der Kanzlei. "Wir haben unsere Klienten und Mitarbeiter benachrichtigt. Wir haben weltbeste Experten auf diesem Gebiet engagiert und kümmern uns rund um die Uhr um diese Angelegenheit."

Weiter hieß es, dass die Hackergruppe REvil Informationen wie Verträge, Verschwiegenheitserklärungen, Telefonnummern und private Korrespondenz entwendete. Was REvil, auch bekannt unter Sodinokibi, für die Rückgabe der Daten verlangt, ist nicht bekannt.

Madonnas Daten als Beweis geleakt

Um zu beweisen, dass sie wirklich im Besitz relevanter Daten sind, posteten die Hacker Auszüge aus einem Vertrag zu Madonnas 'Madame X'-Tour mit Veranstalter Live Nation.

Weitere betroffene Celebritys sollen Bruce Springsteen, Mary J. Blige und Mariah Carey sein, außerdem stehen Facebook und die HBO-Show 'Last Week Tonight with John Oliver' in der Kundendatei der Anwaltskanzlei. Es gibt also eine Menge Leute, die jetzt die Luft anhalten!



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