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Charlize Theron: Aus unangenehmem Vorsprechen geflohen

Bild von Charlize Theron

Charlize Theron (43) ist den Fängen eines "schäbigen" Produzenten entflohen, als sie noch ganz am Anfang ihrer Karriere stand. Bevor sie ihren großen Durchbruch hatte, sollte sie zum Haus eines einflussreichen Filmmoguls kommen, um für ihn vorzusprechen. Dort wurde es jedoch schnell unangenehm.

Anders als erwartet

Im Gespräch in Howard Sterns 'SiriusXM'-Radiosendung erinnert sie sich an die Begegnung, die sie nie vergessen hat. Denn auch sie war vor widerlichen Produzenten nicht gefeit, die mit ihr nur eines im Sinn hatten: "Ich war gerade erst 19 Jahre alt geworden. Vielleicht war ich auch erst 18. Ich hatte zuvor noch nie ein Vorsprechen. Er war ein sehr einflussreicher Mann und ist es immer noch. Er hatte ein sehr großes Ego, fand sich selbst ziemlich gut. Im Hintergrund spielte seichte Musik in seinem Haus und er saß sehr nah neben mir. Das war merkwürdig. Ich habe gedacht: 'Das fühlt sich nicht richtig an.'"

Was tun?

Den Namen des Produzenten will sie aber nicht verraten. Die Grenze war für Charlize überschritten, als der Mann vorschlug, einfach nur miteinander zu reden anstatt das Drehbuch durchzugehen, das die schöne Afrikanerin zuvor bekommen hatte: "Dann hat er seine Hand auf mein Knie gelegt. Du denkst da nicht. Du weißt nicht, was du tun sollst. Ich bin aber gegangen. Ich weiß gar nicht, wie ich aus dem Haus gekommen bin, aber ich bin gegangen. Es hätte sehr schlimm enden können." Nicht jede Schauspielerin hatte diese Kraft, wie im Zuge von #MeToo deutlich geworden ist.

© Cover Media



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