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Céline Dion: Upps, 13 Millionen Dollar sind futsch!

Bild von Celine Dion

DE Showbiz - Céline Dion (52) verbindet eine schwierige, komplizierte Geschichte mit ihrem ehemaligen Agenten. Der war gegen sie vor Gericht gezogen und hat das Verfahren nun gewonnen.

So viel nicht

Die Geschichte ist die folgende: Céline ließ sich jahrelang von Rob Prinz vertreten, der der Musikerin Auftritte in Konzerthallen sicherte. 2017 trennte sich die Kanadierin von Prinz und seiner Firma ICM Partners. Erst kurz zuvor hatte sie einen Vertrag über knapp 400 Millionen Euro mit der PR-Agentur AEG unterzeichnet. Céline entließ ihren Manager Aldo Giampaolo, der den Deal zwischen der Sängerin und ihrem Agenten Prinz überwachte. Letzterer war noch von Célines Ehemann René Angelil abgeschlossen worden. Zugestanden wurden Prinz 1,5 bis 3 Prozent von Célines Einnahmen. Das fand die Musikerin zu viel und feuerte den Agenten.

Céline Dion muss zahlen

ICM leitete daraufhin ein Verfahren ein, um an die 13 Millionen Dollar – knapp 11 Millionen Euro – zu kommen, die Céline ihnen als Kommissionen für Konzertbuchungen bis 2026 schulde. Die California Labour Commission sah sich den Fall ganz genau an und urteilte, dass die Sängerin das Geld zahlen müsse. Das Geld stehe ICM zu – ansonsten würde Céline Vertragsbruch begehen. Diese gab daraufhin ein Statement heraus, in dem sie ihren Unmut deutlich macht: "Ich habe dem Herren Prinz im Laufe der Jahre viele Millionen an Dollar gezahlt. Als all das hier angefangen hat, unterbreitete mein Team ihm ein Angebot, welches ihm und ICM zusicherte, in den nächsten Jahren noch viele weitere Millionen zu erhalten. Und das, obwohl unsere alten Vereinbarungen nicht mehr galten. Ich sage nicht, dass Herr Prinz gar nichts getan hat, aber er hat bei weitem nicht einen derart großen Anteil an meiner Karriere wie er denkt. (…) Ich fühle mich betrogen." Céline Dion wird die 13 Millionen aus der Portokasse zahlen können.



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