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Barbara Schöneberger in der Pandemie: Zu wenig Flapsigkeit

Bild von Barbara Schöneberger

DE Deutsche Promis - Eigentlich läuft das Leben im Lockdown all dem zuwider, was Barbara Schöneberger (46) und ihren Beruf ausmacht. Die Moderatorin ('Blondes Gift') vermisst unter anderem das direkte Miteinander, wie sie im Gespräch mit dem 'Tagesspiegel' verrät.

Ohne Publikum geht es nicht

"Mein beruflicher Alltag besteht darin, Nähe herzustellen. Seit einem Jahr habe ich es nicht mehr erlebt, jemanden während eines Gesprächs an die Schulter zu fassen oder mich zu ihm rüberzubeugen, ohne direkt ermahnt zu werden." Aufzeichnungen ohne Publikum seien einfach nicht dasselbe, so der TV-Star, es gebe "sehr selten Flapsigkeit und Spontaneität." Sie selbst sei im Umgang mit dem Lockdown allerdings nicht immer ein Vorbild gewesen — das gibt Barbara Schöneberger offen zu. So habe sie sich ihre Schlupflöcher gesucht.

Barbara Schönebergers kleine Revolution

"Ich bin eigentlich kein Revoluzzer, der gegen Dinge aufbegehrt. Im Zuge von Corona habe ich aber gemerkt, dass ich sehr oft versucht habe, die Regeln zu umgehen", so die Talkerin weiter und outet sich als halber Maskenmuffel: "Die Maske habe ich erst recht spät dauerhaft aufgesetzt und dann zunächst immer die Nase raus gelassen." Zum Befolgen der Regeln habe sie sich schließlich vor allem deswegen durchringen können, weil die "äußeren Einwirkungen" für sie eine große Rolle spielten. Für sich selbst wäre sie allerdings wesentlich mehr Risiken eingegangen. Immerhin kam die Einsicht schließlich auch bei Barbara Schöneberger.



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