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Adele: Rockstar trifft Präsident

Beeindruckt: Adele (22) scherzte, dass sie sich wie "Whitney Houston trifft Obama" gefühlt habe, als sie mit einer Polizeieskorte reiste.
Die britische Sängerin ('Rolling in the Deep') ist emsig dabei, ihre neue Platte '21' in der ganzen Welt zu promoten und musste vergangene Nacht aus Paris in ihre Heimatstadt London zurückeilen, weil sie dort heute Morgen im 'BBC'-Radio zu hören sein sollte. Das Goldkehlchen schaffte es rechtzeitig nach England zurück und fand die ganze Sache sehr aufregend. Sie scherzte, sie habe sich wie eine Mischung aus US-Präsident Barack Obama und der Musiklegende Whitney Houston gefühlt - in Anlehnung an Houstons Rolle als gefragter Popstar im 1992er Film 'Bodyguard'.
"Ich war in Paris und musste den letzten Zug erwischen. Wir bekamen eine Polizeieskorte aus Paris - ein echter Geleitschutz. Ich fühlte mich wie Whitney Houston trifft Obama", lachte die Künstlerin, nachdem sie es in die Londoner Studios von 'BBC Radio One' geschafft hatte.
Der junge Popstar machte 2008 mit seinem Debütalbum '19' in der Musikbranche auf sich aufmerksam und stürmt gerade die Charts mit seiner zweiten Scheibe, die Anfang der Woche auf den Markt kam. Adele gab zu, dass sie begeistert davon ist, wie ihr neues Album bislang aufgenommen wurde, und sagte, der Erfolg, den sie erreicht habe, ließe sie Bauklötze staunen. Sie ist sich nicht sicher, welche Songs der neuen Platte sich als Favoriten herausstellen werden, möchte aber unbedingt herausfinden, welche Lieder ihre Fans am besten finden.
"Ich weiß nicht, wo es herkam", grübelte Adele. "Ich weiß nicht, was die Favoriten anderer Leute sind." © Cover Media