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50 Cent über das Coronavirus: Das ist seine größte Sorge

Bild von 50 Cent

DE Showbiz - 50 Cent (44) ist genauso besorgt über das Coronavirus wie alle anderen Menschen auch – oder wie alle Menschen es sein sollten. Der Musiker geht mit gutem Beispiel voran und hat sich in seinem Haus in New York isoliert. Über die Kolumne 'My Monday Morning' im 'Wall Street Journal' kommuniziert er mit seinen Fans.

Sitzt nicht nur rum

Darin verweist er auf die Bedeutung, auf Experten zu hören und zuhause zu bleiben, um Menschenleben nicht zu gefährden. Gleichzeitig sei es wichtig, täglich Sport zu treiben und sich fit zu halten, wie 50 Cent mahnt: "Haltet soziale Distanz. Seid euch dessen gewahr. Aber viele Menschen passen sich nicht an. Sie sitzen einfach nur zu Hause herum. Sie werden dann fett. Sie werden fette Menschen." Das dürfe nicht passieren, so 50 Cent. Deswegen gab er auch einen Einblick in die Fitnessroutine, die er zuhause selbst betreibe – ohne die Unterstützung eines Trainers, wohlgemerkt.

50 Cent gibt wertvolle Tipps

In Zeiten einer Pandemie müsse man eben auf einen Trainer an seiner Seite verzichten und stattdessen auf Alternativen zurückgreifen. Das sei auch gar nicht schwer: "An Montagen habe ich immer mit einem Trainer Sport getrieben. Ich mache das jetzt alleine, werde aber anfangen, mit diesen wirklich sportlichen Mädels zu trainieren." Damit meinte 50 Cent aber nicht, ein Dutzend Frauen zu sich in die Villa einzuladen, um gemeinsam zu schwitzen und anschließend im Champagner zu baden, sondern sich Fitnessvideos im Internet anzuschauen und auf diese Weise von ihnen zu körperlicher Fitness inspiriert zu werden. Auf Instagram gebe es genug Material, das beim Sport allein zu Haus helfen kann, so 50 Cent.



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