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Rupert Grint zeigte Eltern seinen Hintern

Zauberhaftes Hinterteil: Nachwuchstalent Rupert Grint (21) konnte nicht aufhören darüber nachzudenken, wie sein Hintern auf der Leinwand ausschauen würde, als er für seinen neuen Film 'Cherrybomb' scharfe Sexszenen drehte. Bekannt wurde der Rotschopf durch seine Rolle als Ron Weasley in der 'Harry Potter'-Reihe. Zwar liebte der Teenie-Schwarm die Filme mit dem jungen Zauberer, aber er war überglücklich, für seinen neuen Streifen aus seinem Wohlfühlbereich auszubrechen. In 'Cherrybomb' spielt er einen problematischen Teenager, der säuft, Drogen nimmt, Autos klaut und jede Menge Sex hat.
Nach so vielen Jahren in Kinderfilmen hatte der Brite Panik vor dem Dreh seiner Sexszenen, fühlte sich jedoch noch viel unwohler, als er sie seinen Eltern zeigen musste.
"Sie zu drehen war wirklich eine nervenaufreibende Erfahrung, der schlimmste Teil war aber, sie mit meinen Eltern anzuschauen", schauderte der Jungmime. "Es war qualvoll. Die Szene ist recht geschmackvoll gemacht, aber es ist nicht die Art von Moment, den man wirklich mit seiner Mutter und seinem Vater teilen möchte! Als die Szene dran kam, saßen wir alle da, ohne wirklich was zu sagen. Im Nachhinein hat niemand darüber gesprochen, was eine Art Erleichterung war."
Der Älteste von fünf Geschwistern gesteht, dass er "extrem gehemmt" war, als er sich ausziehen musste, um die Szene in den Kasten zu bekommen. Das schließliche Drehen fand er jedoch viel einfacher als erwartet. Obwohl er sich ständig darüber sorgte, wie sein Hintern wohl auf der Leinwand aussehen würde, kam er damit zurecht.
"Der Dreh der Sexzszene war eine ziemlich ängstliche Zeit, weil ich nicht wusste, wie es gefilmt werden würde. Es ist die Erwartung, die einen am meisten ängstigt", sagte der Star der britischen Tageszeitung 'The Mirror'.
"Natürlich wollte ich meinen Hintern nicht da oben auf der Leinwand haben, aber die Szene ist nicht allzu anschaulich und das meiste wird eher angedeutet denn gezeigt. Aber man fühlt sich gehemmt. Man muss einfach in den Moment hineinkommen und es durchziehen." © Cover Media