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Lady Gaga: Als Schülerin doch „normal“?

Bild von Lady Gaga

Einer lügt: Ein ehemaliger Klassenkamerad von Lady Gaga (24) hat behauptet, dass sie in ihren Schultagen "normal" und keine "Außenseiterin" war.

Der damalige Mitschüler gibt an, dass die Popexotin ('Paparazzi') recht ruhig gewesen sei und sich nicht in dem ausgefallenen Stil gekleidet habe, für den sie jetzt berühmt ist: "Ich möchte nicht erniedrigend klingen, aber sie war wirklich normal. Sie war nicht super-freizügig oder mochte ausgefallene Klamotten. Sie trug T-Shirts und Trainingshosen und so'n Sch**ß. Sie war keine Außenseiterin", erklärte Jon Sheldrick, der Gaga kannte, als sie auf der 'New York University' war.

Die Sängerin hatte in früheren Interviews behauptet, dass sie nicht zu ihren Mitschülern an der exklusiven 'Convent Of The Sacred Heart'-Schule in New York gepasst habe, auf der auch Society-Göre Paris Hilton war. Als die Musikerin Anfang des Jahres mit dem 'Q'-Magazin sprach, deutete sie an, dass sie nie eine beliebte Schülerin gewesen sei und es stattdessen vorgezogen habe, in die Welt der Kunst abzutauchen. "Ich war die schlaue, fleißige Theater- und Musikschülerin. Ich hing nicht mit den beliebten blonden Mädels rum", verriet sie damals.

Doch Maureen Callahan, die Autorin eines neuen Buches über den Star mit dem Titel 'Poker Face: The Rise and Rise of Lady Gaga', hat sowohl mit ihren ehemaligen Schulkameraden als auch mit ihren Uni-Kommilitonen gesprochen, die das Gegenteil behaupten. Unter anderem erklärte eine andere Schülerin, dass die Chartstürmerin in Wirklichkeit sehr gesellig gewesen sei, und sagte, sie war "ein sehr vorstädtisches, freundliches, soziales Partygirl".

Das unterscheidet sich dann doch erheblich von Lady Gagas eigenen Schul-Erinnerungen. © Cover Media



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