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Eva Padberg: Von Louisa Models betrogen?

Bild von Eva Padberg

Chaos in der Welt der Schönen und Reichen: Modelagentin Louisa von Minckwitz (46) hat Berichten zufolge mehrere Models um einen Teil ihrer Gage betrogen. Unter anderem soll Star-Blondine Eva Padberg (30) von dem Skandal betroffen sein.

Der Rechtsvertreter des Models, Medienanwalt Alexander Graf von Kalckreuth, bestätigte in der aktuellen Ausgabe der 'Bunte': "Wir prüfen Schadensersatzforderungen gegen 'Louisa Models'."

Wie das Peoplemagazin berichtete, werden schwere Vorwürfe gegen Agenturinhaberin Louisa von Minckwitz erhoben. Die Model-Macherin soll mit den 20 Prozent Provision, die sie in der Regel an einem Auftrag verdient, nicht zufrieden gewesen sein und deswegen etwas nachgeholfen haben. Die 'Bunte' schrieb dazu: "'Louisa Models' soll eine niedrigere Tagesgage genannt haben, als der Auftraggeber tatsächlich entrichtet hat." Die Differenz soll dann in von Minckwitz' Taschen geflossen sein.

Nun erhob ein ehemaliges Model Anzeige gegen die Agentur.

Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger äußerte sich zu dem in München vorliegenden Ermittlungsverfahren: "Wir nehmen die Vorwürfe ernst. Unter dem Aktenzeichen 257js209372/08 ist bei uns ein Ermittlungsverfahren anhängig. Im Herbst wurden die Büroräume der Agentur durchsucht, Computer und Aktien sichergestellt. Ob es zu einer Anklage kommt, steht zurzeit aber noch nicht fest. Die Zeugenbefragungen laufen noch."

Im Zuge der Ermittlungen ist auch Eva Padberg auf ihre Vielleicht-Verwicklung in den Skandal aufmerksam geworden. Die schöne Thüringerin stand jahrelang bei 'Louisa Models' unter Vertrag.

Bereits vor ein paar Jahren musste sich Louisa von Minckwitz gegen den Vorwurf der Veruntreuung wehren. 2008 hatte das Model Carina Wanzung-Simai gegen ihre Ex-Chefin geklagt und Nachzahlungen verlangt. "Wir haben normal abgerechnet. Es lief alles korrekt, betonte von Minckwitz damals und vermutete hinter der Klage eine "Verleumdungsaktion". Dennoch sprach das Landgericht München Wanzung-Simai eine Nachzahlung in Höhe von 500.000 Euro zu. © Cover Media



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