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M.I.A.: Lieber tot als geimpft

Bild von M.I.A.

DE Showbiz - Die Welt hofft inständig auf eine wirksame Waffe gegen das Coronavirus. Doch M.I.A. (44) will sich nicht darauf verlassen, dass die Wissenschaft endlich einen Impfstoff entwickelt. Die Rapperin ('Paper Planes') hält nämlich generell nichts davon, sich impfen zu lassen.

M.I.A. ist skeptisch

Am Mittwoch ließ die Britin bei einem Austausch auf Social Media durchblicken, dass Medizin generell nicht so ihr Ding ist. Sie ging sogar so weit, dass sie meinte: "Wenn ich die Wahl hätte, mich impfen zu lassen oder zu sterben, würde ich lieber sterben." Sie führte aus, warum sie so dagegen ist, die Verbreitung durch vorbeugende Immunisierung zu stoppen: "Die meisten Wissenschaftler machen gemeinsame Sache mit der Wirtschaft. Die Wirtschaft macht gemeinsame Sache mit den Banken. Die Banken machen gemeinsame Sache mit Technologiefirmen. Die machen gemeinsame Sache mit uns. Wir machen gemeinsame Sache mit Corona. Corona macht gemeinsame Sache mit der Wissenschaft." Inwiefern das eine logische Erklärung ist, ließ die Musikerin derweil offen.

Atemübungen reichen

Dennoch mahnte M.I.A., die strengen Regeln, die Regierungen weltweit aufgestellt haben, nicht zu missachten: "Die Krankheit zu vermeiden ist immer noch das Beste." Immerhin. Ihre Follower zeigten sich verständlicherweise angesichts einer derart verantwortungslosen Haltung schockiert und fragten, ob sie denn ihren Sohn hätte impfen lassen. Das hatte sie immerhin, wenn auch nicht ganz freiwillig: "Es musste sein, damit er in die Schule aufgenommen wird. Es war so schwer, als Mutter nicht die Wahl zu haben." Ihr Sohn sei anschließend sehr krank gewesen, was M.I.A. offensichtlich der Impfung zuschrieb. Im Kampf gegen das Coronavirus setzt sie vor allem auf Immunisierung durch bereits erfolgte Impfungen und Atemübungen — das sei genug. Medizinischen Rat sollte man von M.I.A. wohl besser nicht annehmen.



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