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Kostja Ullmann hatte Angst vor harten Drogen

Gut gemacht: Kostja Ullmann (27) ließ die Finger von halluzinogenen Giften.
Der Darsteller ('Groupies bleiben nicht zum Frühstück') war kürzlich zusammen mit Veronica Ferres in dem Fernsehfilm 'Mein eigen Fleisch und Blut' zu sehen und spielte dort einen drogensüchtigen jungen Mann. Vor den Dreharbeiten setzte sich der Star mit dem Thema intensiv auseinander: "Ich habe mir auf 'Youtube' Entziehungen von Heroinsüchtigen angesehen. Hart zu sehen, wie schnell die Droge den Körper zerstört", berichtete er bei 'Bild.de'. Selbst hat er keine Erfahrungen mit harten Drogen gemacht: "Ich hab mal als Jugendlicher gekifft, aber das war nicht meins, da wurde ich noch ruhiger, und da ich eh schon ein ruhiger Kerl bin, habe ich das schnell aufgegeben. Bei Koks hätte ich Schiss, dass es mir gefallen würde", gestand der Beau.
Seiner Mutter Manelle (55) gefällt es gar nicht, wenn sie ihren Jungen leiden sieht - auch nicht im Film: "Die findet es schon schlimm, wenn ich im Fernsehen sterbe. Dann will sie den Film gar nicht sehen", erzählte Kostja Ullmann von seiner Mama, der er sehr nahe steht. "Ich war ein Mama-Kind und musste sie immer um mich haben. Wir sind sehr eng und sagen, wir kennen uns schon aus einem vorherigen Leben", schwärmte der Star von seiner Mama, die ihm zudem sehr ähnlich sieht. Früher hatte sie so manche Sorge um ihren Spross, denn er war schlecht in der Schule: "Ich habe regelmäßig Vieren und Fünfen nach Hause gebracht. Vor allem in Mathe und Physik. Nur in Englisch war ich immer gut. Ich dachte mir damals: Moritz Bleibtreu hat auch nur einen Hauptschulabschluss. Der war immer mein Vorbild: schauspiel- und schultechnisch. Trotzdem machte ich meinen Realschulabschluss", berichtete Kostja Ullmann aus seiner Vergangenheit. © Cover Media