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Kanye West: Wertschätzung für Donald Trump ist ungebrochen

Bild von Kanye West

DE Showbiz - Kanye West (42) hat in den letzten Monaten mit seiner Unterstützung für den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump (73) für Aufsehen gesorgt. Genauso hat er in den letzten Monaten mit seinen Gottesdiensten für Aufsehen gesorgt. Beides – Donald Trump und Gottesdienste – hat Kanye nun zusammengebracht.

Jesus Walks

Am Samstag (5. Oktober) stellte sich Kanye in Salt Lake City, Utah, auf die Kanzel. 9000 Fans waren gekommen, um den Ehemann von Kim Kardashian (38) nicht nur sprechen zu hören, sondern ihm auch beim Rappen zuzusehen. So performte Kanye seinen Hit 'Jesus Walks', bevor er seine Zuhörer an die guten Taten erinnerte, die die republikanische Partei – der Donald Trump angehört – im Laufe der Geschichte vollbracht hat. Im gleichen Atemzug griff der Musiker all jene an, die ihn dafür kritisiert hatten, als Afro-Amerikaner Donald Trump zu unterstützen.

Mahnende Worte von Kanye West

"Ich treffe nie eine Entscheidung nur aufgrund meiner Hautfarbe. Das ist eine Art der Sklaverei. Das ist psychische Sklaverei." Einen ganz ähnlichen Kommentar hatte der Rapper bereits vor einigen Monaten gegenüber 'TMZ' geäußert und war anschließend harsch kritisiert worden. In Salt Lake City gemahnte er jedoch, es sei die republikanische Partei gewesen, die die Sklaverei abgeschafft habe – nicht die demokratische. Auch äußerte sich Kanye über die Gefahren von Social Media und warnte seine Fans: "Lest nicht die Kommentare im Internet. Diese Menschen kennen euch nicht. Social Media wurde so entwickelt, dass du langsamer denkst. Sie wollen dich langsamer machen und dich kontrollieren." Ob Kanye West sich mit seiner erneuten Unterstützung des Präsidenten wohl wieder zur Zielscheibe der Kritik macht?

© Cover Media



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