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Justin Bieber: Keine Vaterschaftsklage

Endlich Ruhe: Justin Bieber (17) muss sich nicht mehr mit der Klage von Mariah Yeater (20) auseinandersetzen, die behauptet hatte, er sei der Vater ihres Kindes.
Der Sänger ('Baby') hatte immer wieder vehement abgestritten, die junge Frau bei einem einmaligen Treffen geschwängert zu haben, und wollte deshalb auch einen Vaterschaftstest machen, wenn er wieder zurück in die USA kommen würde. Es gab auch schon einen Gerichtstermin im Dezember.
Aber nun berichtet 'TMZ', dass die junge Mutter ihre Klage zurückgezogen habe und diese Entscheidung schon in der vergangenen Woche getroffen hätte. "Die Mutter von Justin Biebers Kind hat die Vaterschaftsklage gegen den Sänger zurückgezogen?", berichtete die Internetpublikation. "Die Klage wurde unauffällig in der vergangenen Woche abgeschlossen."
Es wird angenommen, dass Biebers Anwalt Howard Weitzman die Anwälte von Yeater kontaktierte und ihnen erzählt hat, dass "ein Prozess wahrscheinlich" sein würde. Die Amerikanerin hatte behauptet, eine "30 sekündliche sexuelle Begegnung" mit Justin Bieber gehabt zu haben. Ihr Sohn Trystyn Anthony Markhouse Yeater wurde im Juli geboren.
Anfang der Woche hatte der angebliche Vater die junge Frau scharf angegriffen: "Ich glaube, es ging ihr nur um Aufmerksamkeit. Aber es ist nichts, woran ich interessiert wäre. Diese Menschen sind es nicht wert, dass ich meine Gedanken oder Zeit an sie verschwende."
Justin Bieber konnte sich in der turbulenten Zeit auf seine Freundin Selena Gomez (19) verlassen, die so viel Zeit wie möglich mit ihm verbrachte. © Cover Media