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Justin Bieber: Beweise für die Vaterschaft?

Wilde Behauptungen: Mariah Yeater (20), die Amerikanerin, die angibt, Justin Bieber (17) wäre der Vater ihres drei Monate alten Sohnes, erklärte, ihr Stelldichein mit dem Sänger ('Never Say Never') habe sich von "süß" zu "aggressiv" entwickelt.
"Er mochte mich von Anfang an", erklärte die junge Frau im Interview mit 'The Insider'. "Wir unterhielten uns und schließlich fragte er mich, ob es mir etwas ausmachte, wenn wir irgendwo hingingen, wo wir alleine sein konnten. Als wir schließlich da, was sich als Badezimmer herausstellte, ankamen, änderte sich seine ganze Haltung von süß und überschwänglich zu aggressiv."
Yeater behauptet, sie wäre bei dem etwa 30 Sekunden andauernden ungeschützten Sex mit dem Teenie-Idol schwanger geworden. Der One Night Stand habe sich nach einem Konzert des Stars im Stables Center in Los Angeles im vergangenen Oktober ereignet.
Justin Bieber hält an seiner Aussage fest, er hätte Mariah Yeater niemals getroffen. Die bereitet sich jetzt darauf vor, vor Gericht zu ziehen und per DNA-Test zu beweisen, dass der junge Sänger der Vater ihres Sohnes ist. "Ich habe meinen Anwälten noch weitere Beweise gegeben. Sie werden vor Gericht gezeigt und beweisen, dass meine Anschuldigungen wahr sind."
Gestern Abend war Justin Bieber zu Gast bei den 'MTV European Music Awards' und zeigte sich Seite an Seite mit seiner Freundin Selena Gomez. Als er seinen zweiten Award entgegennahm, spielte er auf die aktuellen Anschuldigungen an: "Yo, zwei Awards in 60 Minuten; da ist in letzter Zeit viel Mist im Internet, aber ich stehe das durch."
Eine Anhörung für einen möglichen Unterhalt ist für den 15. Dezember angesetzt, bis dahin wird sich Justin Bieber wohl auch einem DNA-Test unterzogen haben. © Cover Media