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Ein herber Verlust? Kanye West lässt Präsidentschaftskandidatur fallen

Bild von Kanye West

DE Showbiz - Seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten der USA dauerte nicht einmal zwei Wochen: Am 4. Juli hatte Kanye West (43) verkündet, sich im November zur Wahl zu stellen.

"Nichts Gutes und nichts Schlechtes"

Doch am Dienstag (14. Juli) war schon wieder alles aus. Steve Kramer, der mit der Aufgabe betraut worden war, den Rapper ('Gold Digger') auf die Stimmzettel in Florida und South Carolina zu bekommen, wird vom 'Intelligencer' mit den Worten zitiert: "Er ist raus." Details wollte Kramer noch nicht bekanntgeben: "Ich werde Sie wissen lassen, was ich weiß, sobald ich alles abgesagt habe." Der Wahlstratege reagierte ausweichend, als er zu seiner Meinung befragt wurde: "Ich habe nichts Gutes und nichts Schlechtes über Kanye zu sagen."

Kanye Wests Kampagne kam gut an

Kramer fuhr fort: "Jeder trifft seine eigenen Entscheidungen, wenn es um Entscheidungen geht. Eine Präsidentschaftskandidatur ist eines der schwierigsten Dinge, die man sich überlegen muss. Jeder Kandidat, der zum ersten Mal antritt, trifft auf Probleme." Er habe jedoch beobachtet, dass Kanyes Angestellte gleich in doppelter Hinsicht untröstlich waren über den Rückzug des Kandidaten.

"Sie haben nicht nur ihren Job verloren, sondern sie waren wirklich enthusiastisch der Kampagne wegen", so Kramer. Als Berater hatte sich der Musiker übrigens den Tesla-Boss Elon Musk auserkoren. Der hatte allerdings später erklärt, es wäre besser, wenn der Mann von Kim Kardashian erst 2024 antrete. Hat das Kanye West etwa zum Umdenken bewogen?



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