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Ausgeträumt: Kaum Wählerstimmen für Kanye West

Bild von Kanye West

DE Showbiz - Mit dem Umzug ins Weiße Haus wird es nun doch nichts für Kanye West (43). Falls überhaupt jemand unglücklich über seine Wahlniederlage ist, dann wohl höchstens er selbst – aber 0,5 Prozent der bislang gezählten Stimmen sprechen eine deutliche Sprache.

Kanye West erkennt Wahlschlappe an

Was bleibt dem Hip-Hop-Titan mit den großen Träumen da anderes übrig, als seine Niederlage zu akzeptieren. Am Dienstag (3. November) hatte er noch Fotos von sich getweetet, die ihn bei der Stimmabgabe in Wyoming zeigen. In diesem Bundesstaat stand er nicht offiziell auf dem Wahlzettel, also schrieb er seinen Namen kurzerhand selbst drauf und machte sein Kreuzchen. Er erklärte auch, dass diese Wahl die erste ist, an der er als Wähler teilnahm. Da hat wohl erst die eigene Kandidatur seine Abneigung gegen das Wählen besiegen können.

Der Hip-Hopper will 2024 erneut antreten

Doch das schwache Ergebnis kann Kayne nicht davon abhalten, weiter zu träumen. Er kündigte bereits seine Kandidatur für 2024 an und hätte dann zumindest genug Zeit, sich um einen Platz auf den Wahlzetteln in sämtlichen Bundesstaaten zu bemühen. Bei der aktuellen Wahl stand er im Rahmen seiner spontanen Schnellschuss-Bewerbung offiziell nämlich nur in zwölf Bundesstaat als Kandidat auf dem Wahlzettel. Ehefrau Kim Kardashian braucht also nicht für einen Umzug nach Washington zu packen und kann sich weiter auf ihre lukrativen Deals konzentrieren, während ihre Gatte Kanye West weiter davon träumt, in die Geschichte einzugehen.



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