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Anwältin versichert: Angelina Jolie hat nur Gutes im Sinn

Bild von Angelina Jolie

DE Showbiz - Angelina Jolie (45) und Brad Pitt (56) hatten ihre Trennung bereits 2016 bekannt gegeben. Im April 2019 wurden sie offiziell – auf dem Papier – Single. Die Scheidung selbst war vollzogen, allerdings waren die Aufteilung der Güter sowie die Regelung der Besuchsrechte für die Kinder noch nicht erfolgt.

Angelina Jolie sieht da ein Problem

Das ist auch bis heute nicht passiert. Angelina Jolie hat vor wenigen Tagen für Aufmerksamkeit gesorgt, als sie dem zuständigen, von ihr und Brad Pitt privat engagierten Richter John W. Ouderkirk austauschen lassen wollte. Der sei parteiisch und würde zugunsten Brads urteilen, behauptete Angelina. Die Darstellerin stört sich an dem Fakt, dass der Richter an anderen Fällen mit Brads Anwaltsteam zusammenarbeitet. Doch die Rechtsvertreter taten diesen Vorwurf als lächerlich ab, schließlich habe Ouderkirk bereits seit Jahren mit dem (ehemaligen) Paar gearbeitet und sei von Angelina Jolie höchstselbst ausgewählt worden.

Transparent und überparteilich

Nun sah sich Angelinas Anwältin Samantha Bley DeJean gezwungen, ein Statement herauszugeben, in dem sie schreibt, ihre Mandantin "hat bis jetzt keine Einwände gegen die weitere Rolle des einberufenen Richters gehabt. Meine Klientin verlangt lediglich einen gerechten Prozess, der auf Fakten beruht, und dass keine der beiden Seiten einen Vorteil erhält. Die einzige Möglichkeit, wie beide Parteien in den Prozess vertrauen können ist, dass er transparent und überparteilich ist." Eine Entscheidung, wie mit dem Richter verfahren wird, steht noch aus.



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