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Alec Baldwin: “Die Aggressionstherapie hat mir gezeigt, ich bin nicht aggressiv”

Bild von Alec Baldwin

Alec Baldwin (60) hat ein Aggressionsproblem. Nachdem der Schauspieler im November 2016 mit einem anderen Autofahrer in einen hitzigen Streit über einen Parkplatz in New York geraten war, verurteilte in das Gericht zu einer eintägigen Aggressionstherapie. In der amerikanischen Radioshow von Howard Stern auf SiriusXM erzählte der 60-Jährige nun von den Erkenntnissen, die ihn während der Teilnahme ereilten.

Die anderen Geschichten seien schlimmer als die eigene

"Wenn du zu einer Aggressionstherapie gehst, stellst du fest, dass du gar nicht aggressiv bist", erzählt Baldwin während der Show. Stattdessen habe er gemerkt, dass die Geschichten der anderen Teilnehmer deutlich schlimmer seien als seine eigenen. Obwohl der Mann vor Gericht behauptete, Baldwin habe ihn während des Streits um den Parkplatz ins Gesicht geschlagen, dementiert der Schauspieler diese Aussage. "Ich habe mir nur gedacht, das was er macht, ist unhöflich und an der Grenze zu gefährlich". Dass er ihn weggeschubst und beleidigt habe, gibt der Schauspieler allerdings zu.

Seit Jahren Aggressionsprobleme

Nicht nur durch den Parkplatz-Streit ist der 60-Jährige in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Vor einigen Jahren gelangte eine Sprachnachricht an die Presse, in der er seine Tochter Ireland als "unbedachtes kleines Schwein" beschimpfte. Nur wenige Tage nachdem Ehefrau Hilaria Baldwin (35) 2013 Tochter Carmen zur Welt gebracht hatte, geriet er in eine Schlägerei mit einem Paparazzo, die er selbst begann – die Bilder gingen um die Welt. Ein Jahr später geriet er erneut mit dem Gesetz in Konflikt, als er in Manhattan den Radweg als Falschfahrer nutzte und bei einer Polizeikontrolle die Beamten beleidigte.

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