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Rachel Weisz ist nicht „nobel“

Bild von Rachel Weisz

Nachvollziehbar: Die britische Aktrice Rachel Weisz (40) ist auf keinste Weise "nobel", daher würde sie niemals für ihre Arbeit sterben.

Die Beauty ('Der ewige Gärtner') spielt die Rolle der Hypatia in ihrem neuen Film 'Agora - Die Säulen des Himmels', der neulich in Amerika in die Kinos kam. Der Streifen ist ein historisches Drama, das in Ägypten spielt, und der Charakter der Schönen war daran interessiert, Astronomie und Mathematik zu lernen.

Die Schauspielerin fand den Part attraktiv, weil er sich so von dem, was sie zuvor gemacht hat, unterscheidet. "Es schien sehr ungewöhnlich und gewagt und abseits meiner Wohlfühlzone, daher dachte ich: 'Warum nicht?'", erklärte Weisz.

"Sie ist bereit, für das, an was sie glaubt, zu sterben, was ich nicht bin - ganz und gar [nicht]. Ich bin auf keinste Weise nobel. Der Weg, auf dem ich herausfand, dass ich mich mit ihr identifizieren konnte, ist, dass ich sehr, sehr, sehr leidenschaftlich in meiner Arbeit bin, und so ist sie auch. Aber ich schaffte es auch, eine Beziehung zu haben und eine Mutter zu sein. Ich glaube nicht, dass ihr diese Optionen offen standen."

Die Leinwandnixe ist stolz darauf, bodenständig zu sein, und ihrer Arbeit nicht zu erlauben, zu diktieren, wie sie ihr Leben lebt. Sie ist mit dem Regisseur Darren Aronofsky verlobt und die beiden haben den gemeinsamen Sohn Henry (4). Der Star stellt sicher, dass er soviel Zeit mit seiner Familie verbringt, wie möglich - ihre Lieben begleiteten Weisz, als sie ihr jüngstes Werk auf Malta drehte.

Die Mimin weist die Behauptungen anderer Prominenter zurück, dass es unmöglich sei, ein Privatleben zu haben, wenn man berühmt ist, und sagt, sie schaffe das gut.

"Es ist alles eine Menge Müll", sagte sie der Zeitung 'USA Today'. "Es gibt ein paar Menschen auf diesem Planeten, für die es ein Problem ist, aber die Leute werden dich nicht attackieren. Sie sind respektvoll", stellte Rachel Weisz klar. © Cover Media



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