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Jessica Alba: Sex-Szenen waren „beängstigend, schrecklich“

Bild von Jessica Alba

Harte Arbeit: Jessica Alba (29) fand die SM-Sexszenen ihres neuen Films 'The Killer Inside Me' angsteinflößend. In dem Thriller spielt Alba eine Prostituierte, ist die meiste Zeit des Films fast nackt zu sehen und simuliert wütenden, gewälttätigen Sex. Zwar tat Regisseur Michael Winterbottom alles, damit sich die Aktrice am Set wohlfühlte, er ließ nur eine limitierte Gruppe von Menschen am Drehort sein und schrie sie niemals an, aber dennoch war es für die junge Schauspielerin eine traumatische Erfahrung: "Es ist beängstigend, schrecklich", klagte sie. "Egal, wie sehr du auch in einer sicheren Umgebung bist, es ist immer noch: 'Da ist eine Kamera, die auf mich zeigt!' Ich hatte BH und Höschen an, ich war niemals nackt, aber es ist dennoch seltsam, besonders mit einem Fremden. Aber auf der anderen Seite: In High Heels rumzurennen und dabei um sich zu ballern, ist auch nicht leicht!"

Trotz der großen Herausforderungen ist Alba froh, für das Projekt unterschrieben zu haben. Seitdem sie 2008 ihre Tochter Honor auf die Welt brachte, hat die 'Fantastic Four'-Darstellerin nicht mehr gearbeitet und gab jetzt an, diese Zeit genutzt zu haben, um zu überlegen, wohin ihre Karriere gehen sollte. Sie entschied, dass sie keine Lust mehr habe, dass sexy Mädchen von nebenan zu spielen und lieber Rollen annehmen wolle, die sie wirklich fordern: "Als ich frei hatte, entschied ich, dass es, wenn ich dies zu meinem Beruf mache, gute Filmemacher sein müssen, gute Charaktere und dass ich auch mal Sachen mache, bei denen ich mich nicht immer behaglich fühle", erzählte sie dem 'Total Film'-Magazin. "Ich möchte Sachen machen, vor denen ich Angst habe, weil ich glaube, meine frühere Auswahl habe ich vor allem vom Kommerz bestimmen lassen. Ich habe getan, was ich konnte, um mir eine Fangemeinde aufzubauen." © Cover Media



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