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Boris Becker & Co: Gestrandet im Asche-Chaos

Bild von Boris Becker

Gegen Naturkatastrophen helfen weder Geld noch Ruhm: Während die Vulkanasche aus Island den Himmel verdunkelt, erleben Stars wie Boris Becker (42), Michael Schumacher (41) oder Wolfgang Joop (65) einige ungewöhnliche Momente.

In der aktuellen Ausgabe des Peoplemagazins 'Bunte' erzählten einige Prominente, was ihnen in der Zeit der Aschewolke widerfahren ist.

Tennis-Legende Boris Becker beispielsweise strandete in Monaco, ließ sich aber die Laune nicht verderben. "Nizza dicht. London dicht. Statt Vulkanasche sah ich mir die Halbfinalspiele des Tennisturniers von Monaco an. Zusammen mit Flavio Briatore", berichtete der Sport-Star und freute sich: "Wir jungen Väter sprachen über unsere Babys."

Formel-1-Rückkehrer Michael Schumacher hatte sogar noch mehr Glück: Gemeinsam mit Rennkollegen Sebastian Vettel düste er von Shanghai nach Istanbul - im Privatjet seines alten Freundes Bernie Ecclestone.

Auch Schauspielerin Ursula Karven (45) hatte Glück im Unglück. Sie erzählte: "Ich war für meinen Film 'Stille Post' in Hamburg, kam nicht zurück nach Mallorca. Meine Kinder warteten sehnsüchtig. Gut, dass ich fünf Tage bei einer Freundin übernachten konnte."

Mode-Zar Wolfgang Joop (65) machte sich als einer der wenigen Stars selbstständig, setzte sich ins Auto und fuhr von Mailand nach Berlin. "Es ging kein Flug mehr nach Berlin", benannte der Designer sein Problem. "So tuckerte ich mit einem Leihwagen via Gotthard-Pass - da war ich mein Lebtag noch nicht - über die Alpen und lasse mich jetzt im Hotel 'Baur au Lac' massieren."

Die Kraft der Natur macht dem Mode-Schöpfer keine Angst. Vielmehr scheint ihn die Hilflosigkeit der Menschen zu faszinieren. "Irgendwie großartig", sinnierte Wolfgang Joop, "ein Vulkan spuckt und die Menschheit hält inne." © Cover Media



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