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Anastasia Zampounidis: In der Schule eine Niete

Bild von Anastasia Zampounidis

Setzen, Sechs: Daran schrammte Fernsehquasselstrippe Anastasia Zampounidis (37) stets haarscharf vorbei. Auf ihren Zeugnissen prangten mehrere fette Fünfen, erinnert sie sich.

Die Deutsch-Griechin ('sixx ? Das Magazin') kam zwar in Griechenland zur Welt, wuchs jedoch in Deutschland auf und ging dort auch zur Schule. Eine Glanzleistung legte die Beauty damals nicht hin, erinnert sie sich:

"Mathe, Physik, Chemie und Bio war immer Fünf ... Minus. So, dass ich auch beim Abitur einen Durchschnitt von 3,1 hatte", erzählte die dunkelhaarige Fernsehberühmtheit im Interview mit 'RTL Exclusiv' und gestand: "Ich bin so froh, dass ich nicht mehr zur Schule muss!"

Immerhin hat die Berufstalkerin etwas in der Hand, im Gegensatz zu Aktrice Cosma Shiva Hagen (29), die ihre Schulausbildung ohne Abschluss schmiss. "War halt ein bisschen blöd damals, ich war auf dem Gymnasium und drei Monate vor Beendung des Realschulabschlusses bin ich abgegangen", verriet die Schauspielmaus der Sendung.

Es gibt eben Wichtigeres im Leben als eine akademische reine Weste. Auch das frühere Tennis-Ass Boris Becker (42) zog seine Schullaufbahn nicht bis zum Ende durch, sondern tauschte nach der Mitteren Reife den Klassenraum gegen den Tennisplatz ein. Mit seinen späteren Erfolgen schrieb der Ballschläger Sportgeschichte.

Heute steht für Bobbele die Familie ganz oben auf der Liste der wirklich wichtigen Werte und darüber identifiziert sich der Ausnahmesportler auch: "Man kann sich unter dem Namen Boris Becker sofort etwas vorstellen. Ich persönlich ich stehe für Sport, ich stehe für Familie, ich stehe für Leistung."

Drei Promis, drei wenig glanzvolle Schulkarrieren, drei Beweise: Manchmal muss man in der Schule keine Leuchte sein, um groß rauszukommen, wie Anastasia Zampounidis, Cosma Shiva Hagen oder Boris Becker zeigen. © Cover Media



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