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Vorwurf wegen Spendenmissbrauch: Prinz Harry ist stinksauer

Bild von Prinz Harry

DE Showbiz - Prinz Harry (35) sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, weil Spendengelder, die ursprünglich an die Royal Foundation flossen, bei seiner Organisation Travalyst gelandet sind. Die monarchiekritische Gruppe Republic witterte persönliche Bereicherung, aber Prinz Harry weist diese Vorwürfe empört von sich.

Wem gehören die Spendengelder der Royal Foundation?

Prinz William (38) und seine Frau Catherine (38) sowie Prinz Harry und Meghan (38) hatten zunächst gemeinsam für ihre königliche Charity namens Royal Foundation geworben und Gelder gesammelt, doch nach Harrys und Meghans Ablösung vom britischen Königshaus wollten die beiden eigene Organisationen gründen, um wohltätig und aufklärerisch zu arbeiten. Eine davon ist Travalyst: Die NGO soll Reisenden bei der Online-Buchung helfen, eine möglichst umweltfreundliche Entscheidung zu treffen. Doch die Gruppe Republic fand die Überweisung anteiliger Spendengelder von Prinz William an seinen Bruder Harry in Höhe von 275000 Pfund (301500 Euro) etwas zu unbürokratisch und ging mit ihren Vorwürfen an die Öffentlichkeit.

Prinz Harry ist stinksauer über die Kritik

Am Dienstag (21. Juli) ließ Prinz Harry eine Erklärung veröffentlichen, in der er diesen Geldtransfer verteidigt und die "zutiefst beleidigenden" Bereicherungsvorwürfe empört von sich weist: "Der Herzog von Sussex war und ist seiner wohltätigen Arbeit verpflichtet. Sie ist der Fokus seines Lebens, und seine Hingabe zur Wohltätigkeit stellt den Kern seiner Prinzipien dar, nach denen er lebt, und sie manifestieren sich durch die Wirksamkeit und den Erfolg seiner vielen wohltätigen Projekte im Vereinigten Königreich und darüber hinaus."

Kritik an seinem Engagement sei darum sehr verletzend, war weiter zu lesen: "Es ist verleumderisch und beleidigend gegenüber all den herausragenden Organisationen und den Menschen, mit denen er zusammengearbeitet hat. Travalyst (gegründet von Sussex Royal) ist eine Non-Profit Organisation, aus der der Herzog keine wirtschaftlichen oder finanziellen Gewinne erzielt, so wie bei all seinen wohltätigen Tätigkeiten."

Sämtliche wohltätige Aktivitäten des Herzogs seien transparent und würden nicht nur gesetzlichen Regelungen, sondern auch seinem moralischen Kompass gerecht werden.



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