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Taylor Swift: Wütend auf geldgierige Plattenfirma

Bild von Taylor Swift

DE Showbiz - Taylor Swift (30) mag Plattenproduzent Scooter Braun nicht. Der hatte ihren gesamten ehemaligen Musikkatalog aufgekauft und darf somit mit den Aufnahmen nun machen, was er möchte. Das tut er auch. Und das gefällt Taylor, wie zu erwarten war, gar nicht.

18 Jahre ist es her

Scooters Label Big Machine hatte am Donnerstag (23. April) ein Live-Album von Taylor auf Streaming-Plattformen zur Verfügung gestellt und behauptet, die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2017. Das stimmt aber gar nicht, wie sich Taylor bemüßigt fühlte, ihren Fans auf Instagram deutlich zu machen: "Ich möchte, dass meine Fans wissen, dass mein ehemaliges Plattenlabel heute Abend ein Album meiner Live-Aufnahmen veröffentlichen wird. Die Aufnahmen stammen von einem Radio-Auftritt, den ich 2008 hingelegt habe. Da war ich 18 Jahre alt. Big Machine hat das Datum als 2017 angegeben, aber tatsächlich werden sie es heute um Mitternacht veröffentlichen."

Taylor Swift prangert bodenlose Gier an

Taylor will nicht, dass ihre Fans über den Tisch gezogen und belogen werden, wie sie fort fuhr: "Ich bin immer ehrlich mit euch Jungs, was dieses Zeugs angeht, also wollte ich euch wissen lassen, dass dieses Album nicht von mir abgesegnet wurde. Es scheint mir, als ob Scooter Braun und seine Geldgeber, 23 Capital, Alex Soros, die Soros Familie und die Carlyle Group die Abrechnungen gesehen und festgestellt haben, dass es keine kluge Entscheidung war, 330 Millionen Dollar für meine Musik auszugeben, und dass sie unbedingt Geld brauchen. Meiner Meinung nach ist das nur ein weiterer Fall von bodenloser Gier in Zeiten des Coronavirus. So geschmacklos, aber auch so durchschaubar." Bereits vor einigen Monaten hatte Taylor Swift angekündigt, alle ihre alten Songs neu aufzunehmen, um damit ohne die Erlaubnis von Big Machine machen zu können, was sie will.



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