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Taylor Swift: Veränderung muss auch an der Wahlurne stattfinden

Bild von Taylor Swift

DE Showbiz - Im November sollen in den USA die Präsidentschaftswahlen stattfinden. Doch politische Beobachter sind in Sorge, dass die Wähler aus Angst vor dem Coronavirus den Urnen fernbleiben könnten. Auch Taylor Swift (30) teilt diese Angst.

"Rassismus ist tief verwurzelt"

Daher nutzte die Sängerin ('Look What You Made Me Do') ihre große Fangemeinde auf Twitter und ermunterte ihre 86,4 Millionen Follower am Dienstag (9. Juni), ihre Stimme Lokalpolitikern und Staatsoberhäuptern zu geben, die sich dafür einsetzen, im System verankerten Rassismus zu bekämpfen. "Rassenungleichheit ist tief verwurzelt in lokalen und nationalen Verwaltungsapparaten", schrieb der Star. "DORT müssen die Veränderungen stattfinden."

Taylor Swift will, dass die Menschen wählen gehen

Es müsse ein grundlegender Wandel in der Politik stattfinden, und das sei nur über eine Wahl möglich. "Damit sich etwas ändert, müssen wir Menschen wählen, die gegen Polizeigewalt und jeglichen Rassismus vorgehen." Die Sängerin fügte den Hashtag BlackLivesMatter hinzu, um zu zeigen, dass sie hinter der Bewegung steht. Darüber hinaus teilte der Star einen Artikel, den der ehemalige US-Präsident Barack Obama verfasst hatte und in dem er die Probleme anspricht, die zu den Protesten in ganz Amerika und weltweit geführt haben.

Wähler, die Angst vor einer Ansteckung hätten, sollten sich rechtzeitig bemühen, ihre Stimme per Briefwahl abzugeben. "Niemand sollte wählen müssen zwischen seiner Gesundheit und der Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen", schrieb Taylor Swift.



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