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Taylor Swift: Darum platzte der Deal mit ihren Mastertapes

Bild von Taylor Swift

DE Showbiz - Taylor Swift (30) war mit ihrem Versuch gescheitert, die Mastertapes für ihre alten Alben zu kaufen, nachdem die Sängerin sich geweigert hatte beim neuen Label-Boss eine Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen. Das hat der Popstar nun bekannt gegeben.

Das ist alles andere als normal

Musikmogul Scooter Braun hat Taylors Backkatalog mittlerweile als Teil eines Investment-Deals für umgerechnet rund 252 Millionen Dollar weiterverkauft.

TayTay hatte zuvor versucht, die Mastertapes für ihre ersten sechs Alben selbst zu erwerben, war aber gescheitert. "Ich hätte einen Vertrag unterschreiben müssen, der mich für immer verstummen lassen hätte, bevor ich überhaupt die Chance bekommen würde, für meine eigene Arbeit zu bieten", erklärt sie nun in einem neuen Brief an ihre Fans. "Meine Anwälte sagen, dass das alles andere als normal sei und sie hätten noch nie einen Geheimhaltungsvertrag wie diesen gesehen, es sei denn, es soll ein Ankläger zum Schweigen gebracht werden, indem man ihn auszahlt. Er (Braun) hat meinem Team niemals einen Preis genannt. Diese Mastertapes wurden mir niemals zum Verkauf angeboten."

Taylor Swift wusste nicht von dem Weiterverkauf

Zudem habe Taylor Swift nichts von dem Weiterverkauf gewusst, bis die neuen Besitzer sie davon in Kenntnis setzten und ihr eine Partnerschaft anboten. "Vor einigen Wochen erhielt mein Team einen Brief von einer privaten Beteiligungsgesellschaft, namens Shamrock Holdings, in dem sie uns mitteilten, dass sie 100% meiner Musik, Videos und Albumkunst von Scooter Braun gekauft hatten. Das war das zweite Mal, dass meine Musik ohne mein Wissen verkauft wurde", so Taylor weiter. In dem Brief hieß es weiter, dass man die Sängerin schon vorab informieren wollte, man aber von Scooter Braun davon abgehalten worden sei: Der Musikmanager hatte gedroht, den Verkauf sonst platzen zu lassen. Zudem erfuhr die Sängerin, dass Scooter Braun noch jahrelang von ihrem alten Musikkatalog profitieren werde.

Taylor Swift macht derweil einfach Nägel mit Köpfen und hat bereits begonnen, ihre alten Songs neu aufzunehmen, um das Copyright an diesen zu behalten. Das sei "aufregend und kreativ befriedigend", so der Star.



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