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Solarium: Die wichtigsten Fakten
Der Winter naht und von unserer Urlaubsbräune ist fast nichts mehr zu sehen. Dunkle Wolken und kühles Nass lässt die Sehnsucht nach der Sonne immer größer werden, die es jetzt nur noch im Solarium gibt.
Doch wer das Solarium besucht, sollte auch die Risiken kennen. Hier erfahrt ihr alles rund ums Solarium.
Woher kommt der Geruch auf der Haut nach dem Solarium?
Jeder, der schon einmal auf der Sonnenbank war, kennt den seltsamen Geruch auf der Haut. Viele denken, dass es sich bei diesem Geruch um verbrannte Hautschuppen handelt. Richtig ist allerdings, dass durch die UV-Strahlung Bestandteile der Haut wie Fettsäuren und Hauttalg aufgespalten werden und diese chemische Reaktion denn Geruch auf unserer Haut entstehen lässt.
Warum lässt das Solarium unsere Haut schneller altern?
Schuld daran ist die UVA-Strahlung, der wir auf der Sonnenbank ausgesetzt werden. Doch da wir unter Sonnenbank braun werdne wollen, verwenden wir keine Sonnencremes, die uns dagegen schützen könnte. Wer max. vier Mal im Jahr das Solarium besucht, riskiert noch keinen negativen Effekt. Doch wer regelmäßig über Jahre hinweg sich der künstlichen Bräune aussetzt, riskiert schlaffe Haut und Falten im Alter.
UV-Strahlung schädigt Zellen und kann zu Krebs führen
UV-Strahlung schädigt die Zellen, diese regenerieren sich zwar wieder mit sogenannten Reparaturenzymen, doch einige Zellen bleiben für immer geschädigt. Und diese Zelle können zu einer Krebszelle werden. Dafür reicht schon wenige UV-Strahlung aus.
Bräunung schützt
Braune Haut ist auch ein Schutzmechanismus. Denn duch UV-Strahlung verdickt sich die oberste Hornschicht der Haut. So kann die UVB-Strahlung gemindert werden, die auf die Haut treffen. Wenn UVB-Strahlung weiter in tieferligende Hautschichten eindringt, bildet sich dort Melanin, das sich wie eine Schutzhülle um die Zelle legt. So entsteht die braune Farbe. Das Melanin absorbiert UV-Licht und Schutzt uns vor Sonnenschäden. Doch wenn wie im Sonnenstudio eine sehr große Menge an UV-Strahlen auf die Haut trifft, reicht der eigene Schutzmechanismus nicht aus.
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