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Nach Fehde mit Taylor Swift: Scooter Braun beerdigt politische Pläne

Bild von Taylor Swift

DE Showbiz - Scooter Braun (38) ist zwar als Manager bei seinen Klienten Justin Bieber (26) und Ariana Grande (26) beliebt, hat sich in der Musikindustrie aber nicht nur Freunde gemacht. Vor einigen Monaten kaufte er etwa Taylor Swifts (30) Musikkatalog und darf damit machen, was er möchte. Das schmeckte TayTay gar nicht.

Scooter Braun vs Taylor Swift

Die begann daraufhin einen öffentlichen Rachefeldzug und machte es sich zur Mission, ihre alte Songs neu aufzunehmen, auch wenn sie dies bislang noch nicht getan hat. Sie wurde nicht müde, Scooter öffentlich anzugreifen, warf ihm Gier und Gewissenlosigkeit vor. Der Produzent hielt sich aus der öffentlichen Fehde weitestgehend heraus, gab nur wenige Interviews, in denen er Taylor Swift das Gespräch anbot. Doch daran scheint diese nicht interessiert zu sein. Aufgrund der Attacken, denen Scooter sich ausgesetzt sah, hat er jetzt seinen Plan begraben, ein politisches Amt zu bekleiden. In der britischen 'GQ' erklärte er: "Ich wurde kürzlich sehr öffentlich von jemandem angegriffen, den ich nicht kenne – jemand, der sich weigert, mit mir in ein Gespräch einzusteigen. Ich wünsche dieser Person nur das Beste und hoffe, dass es eines Tages dieses Gespräch geben wird, denn ich denke, all das hätte mit einem vernünftigen Dialog vermieden werden können."

Lieber nicht so öffentlich

Diese Attacken hätten Scooter aber ein Gefühl dafür gegeben, wie er sich als öffentliche Person in der Politik fühlen würde und welchen Einfluss solche Attacken auch auf seine Familie haben: "Ich habe daraus gelernt, dass das sehr schwer für meine Kinder hätte sein können, wenn sie ein bisschen älter wären. Ich weiß nicht, ob es mir wirklich gut damit geht, ein öffentliches Amt zu bekleiden, wo ich doch weiß, wie viel Spott einem entgegen gebracht wird und wie entblößt man ist. Ich weiß nicht, ob ich meinen Kindern das antun möchte. Jetzt versuche ich also, so viel ich kann als Privatmensch zu tun."



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