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Matthias Opdenhövel kennt keine Langeweile

Braucht Bewegung: Matthias Opdenhövel (41) ist zwar beruflich sehr eingespannt, trotzdem liegt er in seiner Freizeit nicht einfach nur herum.
Der Moderator ('Unser Star für Oslo'), der sich mit seinen charmanten Moderationen bei 'Schlag den Raab'-Show viele Fans eroberte, hat derzeit einen vollen Terminkalender. Er moderiert mittlerweile die 'Sportschau', feiert heute mit seiner eigenen Show 'Opdenhövels Countdown' in der ARD Premiere und wird auch für die Fußball-EM unterwegs sein. In seiner Freizeit setzt der zweifache Vater dennoch nicht auf Ruhe und viel Schlafen, sondern hat andere Dinge, mit denen er sich vom Job-Stress erholt: "Ich kann auch nicht länger als eine halbe Stunde am Strand liegen, weil ich dann schon wieder Hummeln im Hintern bekomme", erklärte er im Interview mit 'dwdl.de'. "Ich lade meinen Akku lieber aktiv auf - auf dem Rad, dem Tennisplatz oder wenn ich mit meinem Kindern bolze. Da kann man sich besser erholen, als wenn man nur die Luftmatratze aufbläst."
Trotzdem hat sich der Wahl-Kölner schon überlegt, dass er bei seinen zahlreichen Einsätzen für das deutsche Fernsehen womöglich bei einem anstehenden Großereignis passen wird: "Olympia steht noch nicht fest. Es ist gut möglich, Olympia hinten über fällt, weil man nach der Euro [Fußball-Europameisterschaft] auch seine eigene Familie irgendwann gerne mal wieder sehen möchte und ein wenig ausspannen muss. Außerdem wird es vermutlich nicht die letzte Chance sein, die Olympischen Spiele mitzunehmen. Aber während der Euro werde ich auf jeden Fall gut zu tun haben", freute er sich. Während des Interviews plauderte der gebürtige Westfale auch aus, wie es zu dem Titel seiner neuen Show 'Opdenhövels Countdown' kam: "Das war nicht meine Idee", lachte er auf die Frage, wer seinen Namen im Titel wollte. "Ich war selbst sehr überrascht, als ich das gelesen habe. Ich hätte nie gedacht, dass man mit meinem Nachnamen irgendwas anstellen könnte. Am Anfang meiner Karriere wurde mir tatsächlich nahegelegt, mir einen Künstlernamen zuzulegen, weil Opdenhövel zu sperrig sei. Derselbe Fernsehmacher empfahl mir außerdem, Kontaktlinsen auszuprobieren. Ich wollte allerdings nicht an mir rumschrauben lassen und habe da nicht mitgemacht. Was den Namen der Sendung angeht: Überzeugt hat mich dort erst die nette Idee mit dem Logo. Als sie aus dem Ö eine Stoppuhr gemacht haben, habe ich dann zugestimmt. Ich hätte aber auch nicht ins Kissen geweint, wenn die Sendung nur 'Countdown' geheißen hätte", erklärte Matthias Opdenhövel. © Cover Media