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Marco Schreyl: Die Kirche schön im Dorf lassen

Cool bleiben: Marco Schreyl (38) will nicht, dass der Streit in der 'DSDS'-Villa aufgebauscht wird.
Letzte Woche war die Situation zwischen den 'Deutschland sucht den Superstar'-Kandidaten Kristof Hering (23) und Daniele Negroni (16) eskaliert, die beiden schmissen sich wüste Beschimpfungen an die Köpfe. Während Hering seinen jüngeren Mitstreiter als "Assi" bezeichnet haben soll, wird Negroni vorgeworfen, sich schwulenfeindlich geäußert zu haben.
Jetzt mischte sich Show-Moderator Marco Schreyl ein und sagte im 'Promiflash'-Interview, die Fans und die Presse sollten kein zu großes Ding aus den Geschehnissen machen: "Ich finde, man muss auch die Kirche im Dorf lassen. Wenn Kinder zusammen auf einer Jugendherbergs-Fahrt sind, dann reißen sie sich mal die Haare aus. Wenn Kinder zusammen in einer 'DSDS'-Villa sind, dann sagen sie auch mal Sachen, die der andere nicht so toll findet. Also aus diesem Grund finde ich das alles relativ."
Er hoffe, dass der Konflikt einen positiven Effekt auf die Streithähne hat: "Dass der Kleine nun gerade in dieser Hinsicht etwas gesagt hat, was den Menschen Kristof sehr, sehr nahe geht, das tat mir persönlich sehr leid und mir lag daran, das einfach aufzuklären und vor allem dem Kleinen was auf den Lebensweg mitzugeben", erklärte Schreyl weiter.
Alles in allem befand Erfurter, dass Meinungsverschiedenheiten nur gut für die Charakterbildung sind: "Ich meine, ich habe mich gekloppt und mich gestritten und habe anderen Kindern die Haare ausgerissen, mir wurden die Haare ausgerissen. Ist ja auch nicht so, dass uns das schadet, wenn wir uns ein bisschen streiten und nicht der gleichen Meinung sind", beschloss Marco Schreyl mit einem Augenzwinkern. © Cover Media