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Es reicht! Prinz Harry verklagt eine britische Zeitung wegen Berichterstattung über Herzogin Meghan

Bild von Prinz Harry und Herzogin Meghan

DE Showbiz - Prinzessin Diana (†36), die Mutter von Prinz Harry (35), starb 1997 bei einem Autounfall auf der Flucht vor aufdringlichen Paparazzi. Es ist also kein Wunder, dass der Royal mit Besorgnis auf die britische Boulevardpresse und besonders auf die Art und Weise blickt, wie diese über seine Frau, Herzogin Meghan (38), berichtet.

"Eine gnadenlose Kampagne"

In der Regel erwartet man von der Königsfamilie Zurückhaltung: Auch wenn die Presse sich gern das Maul über die Royals zerreißt, lässt man die mehr oder minder akkuraten Berichte der Journalisten klaglos über sich ergehen. Doch damit ist jetzt Schluss, denn Prinz Harry will besonders das Verhalten der Zeitung 'Mail on Sunday' nicht länger hinnehmen. "Meine Frau ist das jüngste Opfer der britischen Boulevardpresse, welches ohne Rücksicht auf die Konsequenzen Kleinkriege gegen Einzelpersonen führt. Es ist eine gnadenlose Kampagne, die im Laufe des vergangenen Jahres immer weiter eskaliert ist. Sie haben auch nicht Halt gemacht, als sie schwanger war und als sie unseren Sohn bekam."

Zeitung führt schmutzigen Krieg gegen Herzogin Meghan

Harry wirft der 'Mail on Sunday' vor allem vor, in einem bösartigen Ton bewusst Falschinformationen über seine Frau zu verbreiten. "Wir haben versucht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, aber ich kann gar nicht genug betonen, wie schmerzlich das alles war." Ganz besonders geht es um die Veröffentlichung eines privaten Briefes von Meghan, den das Boulevardblatt veröffentlichte und zum Teil einer Kampagne machte, mit teils aus der Luft gegriffenen Behauptungen gegen die Herzogin. Auch Harrys Anwaltsteam meldete sich zu Wort: Die Klage gegen die 'Mail on Sunday' sei bereits eingereicht worden. Sämtliche Entschädigungszahlungen würden einer Organisation zugute kommen, die sich gegen Mobbing einsetzt. Doch Harrys Warnschuss richtet sich an die gesamte britische Boulevardpresse: Dianas Schicksal soll sich für Herzogin Meghan auf keinen Fall wiederholen.

© Cover Media



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