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Britney Spears: Wurde sie doch weggesperrt?

Bild von Britney Spears

Britney Spears (37) hatte sich im April dieses Jahres in eine psychiatrische Klinik begeben. Es dauerte nicht lange und treue Fans des Stars waren davon überzeugt, dass Britney sich nicht freiwillig in die Hände von Ärzten begeben habe. Sie vermuteten eine Verschwörung und begannen, mit Schildern, auf denen 'Free Britney' stand, vor der Klinik zu protestieren.

Hatten die Fans doch Recht?

Die Theorie der Fans war, dass Britneys Anwalt und ihr Vater Jamie sie in die Klinik haben einweisen lassen. Doch dieser Theorie wurde schnell Wind aus den Segeln genommen, als Britney ein Statement herausgeben ließ, indem sie vermerkte, alles sei gut und sie befinde sich in Händen, denen sie vertraue. Am Freitag [10. Mai] fand nun jedoch eine gerichtliche Anhörung über ihre Vormundschaft statt, die ihrem Vater obliegt. Laut 'TMZ' soll Britney bei dieser Anhörung ein schockierendes Geständnis gemacht haben.

In den Händen des Teufels?

Sie sei nämlich gar nicht freiwillig in die Klinik gegangen. Stattdessen habe ihr Vater sie für 30 Tage gegen ihren Willen einweisen lassen. Mehr noch: Jamie soll sie sogar dazu gezwungen haben, Drogen zu nehmen.

Der Anwalt von Britneys Mutter Lynne soll laut des US-amerikanischen Nachrichtenportals diese Aussagen bestätigt haben.

Britney Spears lebt seit 2008 unter der Vormundschaft ihres Vaters, nachdem sie einen öffentlichen Zusammenbruch erlitten hatte. Jamie befindet sich nach einer schweren Operation im vergangenen Jahr noch auf dem Wege der Genesung. Ob Britney Spears bald wieder selber für sich entscheiden darf?

© Cover Media



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