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Aufregung um die Nanny: Brechen Harry und Meghan mit der Tradition?

Bild von Prinz Harry und Herzogin Meghan

Für Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) hat der Countdown begonnen: Ende April soll ihr erstes Kind das Licht der Welt erblicken. Die Planungen für die Ankunft des königlichen Nachwuchses laufen dementsprechend auf Hochtouren. Und dazu gehört auch die Auswahl eines Kindermädchens. Doch Gerüchten zufolge setzen Meghan und Harry bei diesem Prozess nicht auf die Familientradition. Statt wie üblich eine Nanny vom renommierten Norland College in Bath anzuheuern, hat die werdende Mutter anscheinend andere Pläne.

Amerikanische vs. britische Nanny

Laut 'Daily Mail' und 'Mirror' soll Meghan einer britischen Nanny ein amerikanisches Kindermädchen vorziehen. "Sie hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie sehr stolz auf ihre amerikanischen Wurzeln sei", schreibt der 'Mirror'.

Doch das ist nicht alles: "Sie erwägen die Möglichkeit einer männlichen Nanny." Damit dürfte das Ehepaar wieder einmal für Schlagzeilen unter den konservativen Anhängern der britischen Königsfamilie sorgen.

Traumjob für alle Nannys?

Wer auch immer das Rennen macht – unabhängig von Nationalität und Geschlecht –, kann sich in jedem Fall über ein ansehnliches Jahresgehalt freuen: Bis zu umgerechnet rund 81.000 Euro pro Jahr soll dem Kindermädchen gezahlt werden. Zudem wird es mit der Familie in das Frogmore Cottage bei Windsor Castle einziehen, wo es sich sicherlich auch gut leben lässt.

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