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A$AP Rocky verzichtet auf Berufung

Bild von A$AP Rocky

DE Showbiz - A$AP Rocky (30) wurde im vergangenen Monat in Schweden wegen Körperverletzung für schuldig erklärt. Der Musiker war am 30. Juni in Stockholm in einen Straßenkampf verwickelt und anschließend festgenommen worden. Das hatte eine diplomatische Krise ausgelöst.

Keine Selbstverteidigung

A$AP Rocky musste mehrere Wochen in Untersuchungshaft ausharren, bevor die schwedischen Behörden ein Urteil in seinem Fall trafen. Auch wenn der Musiker beteuerte, sich lediglich selbst verteidigt zu haben, nachdem ein Mann auf offener Straße seinen Bodyguard attackiert habe, wurde er der Körperverletzung schuldig gesprochen. Noch vor der Urteilssprechung durfte A$AP schließlich Schweden verlassen und in die USA zurückkehren. Es steht ihm allerdings frei, wie jedem anderen Bürger auch, Berufung gegen den Ausgang des Prozesses einzulegen.

A$AP Rocky will seine Ruhe haben

Der Anwalt des Musikers, Slobodan Jovicic, erklärte nun allerdings gegenüber der schwedischen Nachrichtenagentur 'TT', dass sein Mandant auf diesen Schritt verzichten werde, da ihm die Energie für eine Berufung fehle. Nach dem Gerichtsprozess hatte A$AP Rocky ein Statement veröffentlicht, in dem er deutlich machte, wie enttäuscht er von der Entscheidung des Richters sei. Als Strafe muss er knapp 20.000 Euro als Schadensersatz und für die Anwaltskosten zahlen. Zwar darf er auf freiem Fuß bleiben, würde aber ins Gefängnis wandern, sollte er in Schweden ein ähnliches Verbrechen begehen.

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