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48 Stunden entschlacken

Die traditionelle Fastenzeit dauert 40 Tage und ist ein echter Fasten Marathon, der viel Disziplin braucht. Doch es geht auch schneller. 48 Stunden entschlacken reichen um den Körper zu entgiften und von innen zu reinigen. Neue Kräfte werden aktiviert und die Laune steigt. Vor allem nach dem vielen Essen zu Weihnachten und Silvester ist es jetzt Zeit in Sachen Essen etwas kürzer zu treten.

In 48 Stunden entschlacken
Beim Entschlacken soll der Magen- Darm-Trakt und der Stoffwechsel entlastet werden. Für die Fastentage eignet sich perfekt ein Wochenende an dem vollkommen auf eine normale Ernährung verzichtet wird. Gemüsebrühe jetzt bei einer Entschlackungskur ganz oben auf dem Speiseplan. Außerdem soll in den 48 Stunden entspannt werden. Kaffee, schwarzer oder grüner Tee sowie Früchtetee, Fruchtsäfte oder Alkohol sollten gemieden werden. Besser: Eine Gemüsebrühe selber herstellen. Das lässt sich schon am Vortag erledigen.

Die Zutaten für die Gemüsebrühe: 500 g Kartoffeln, drei Wurzeln, Sellerieknolle, Petersilie und Kümmel. Alles wird zerkleinert und ca. 15 Minuten gekocht. Das Ganze wir dann passiert. Gewürzt wird die Suppe mit Dill, Muskatnuss, Basilikum oder Petersilie. Salz ist tabu.

Zum Frühstück darf ein getrocknetes Brötchen und ein kleiner Becher Joghurt gegessen werden. Dabei sollte jeder Bissen nicht weniger als 30-mal gekaut werden.

Nach dem Essen heißt es Entspannen. Wie wäre es mit einem heißen Bad? Dafür 200 Gramm getrocknete Brombeerblätter mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Dann 6 EL Honig und 6 Tropfen ätherisches Öl, die ihr in der Apotheke bekommt, in das Wasser rühren. Alles zusammen dann in ein 38 Grad warmes Badewasser geben. Jetzt heißt es 20 Minuten lang darin entspannen.

Es gibt verschiedene Entschlackungs-Kuren. Dazu gehört die Mayr- Methode, die Buchinger, das Saftfasten und das Basenfasten. Bei der Buchinger Methode darf nur Gemüsebrühe, Kräutertees, Mineralwasser und Säfte zu sich genommen werden. Beim Saftfasten wird nur Wasser, Obst- und Gemüsesaft getrunken. Das versorgt den Körper mit viel Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Beim Basenfasten muss nicht auf feste Nahrung verzichtet werden. Viel wichtiger: Der Körper soll entsäuern. Es muss viel Obst- und Gemüse gegessen werden.