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Was tun gegen übermäßiges Schwitzen?
Was tun?
Um die Schweißproduktion zu normalisieren kann das Vermeiden von Kaffee, Alkohol, Nikotin und scharfen Gewürzen helfen. Stress als Ursache kann individuell vermindert werden.
Entspannungstechniken, ein Überdenken der aktuellen Lebenssituation oder das Erstellen von Zeitplänen können außerdem hilfreich sein.
Angemessene Kleidung kann bei vermehrter Schweißproduktion ebenfaslls Geruchsbildung und Nässegefühl verringern.
Antitranspirantien
Zur Behandlung von vermehrtem Schwitzen an einzelnen Körperregionen, zum Beispiel in den Achseln, stehen so genannte Antitranspirantien zur Verfügung.
Antitranspirantien sind Substanzen, die lokal auf die Haut aufgetragen werden und die Drüsenausführungsgänge verschließen können. Diese gibt es in Form von Puder, Cremes oder Lösungen beispielsweise mit Methenamin.
Häufig werden auch Aluminiumchlorid-Verbindungen eingesetzt, die als höherprozentige Lösung in der Apotheke individuell angemischt werden.
Abhilfe gegen übermäßige Schweißbildung bietet seit kurzem auch ein in Deutschland einzigartiges Produkt, was durch seine gezielte Zusammensetzung nachweisbare Erfolge erzielt: KaSa Deo.
Dieses Deo ist von Sachverständigen für Lebensmittel geprüft und beim BVL in Berlin angemeldet. Die hochwertige Lösung von KaSa wird direkt auf die Haut aufgetragen und die gewünschte Langzeitwirkung setzt unmittelbar ein. Mit Geld Zurück Garantie!
Botox
Laserinstitute versprechen den Betroffenen durch eine Botox-Injektion eine langhaltende Besserung. Das Gift hemmt die Impulsübertragung an den Nervenfasern der Schweißdrüsen; der Schweiz fließt gemäßigter. Eine Botox Behandlung kostet in der Regel zwischen 700€ und 1.000 €.
Schweißdrüsenabsaugung
Hierbei werden die Schweißdrüsen in der Achselhöhle entfernt. Ursprünglich für die Fettabsaugung erfunden, wurde festgestellt, dass hiermit auch die Schweissdrüsenabsaugung sicher und problemlos möglich ist.
Die Operation erfolgt ambulant. Leider wird fast nie eine vollständige Beseitigung der Schweissdrüsen erreicht. Es können sich daher im Lauf der Zeit neue Schweissdrüsen bilden, sodass diese Operation keine hundertprozentige und für immer dauerhafte Problemlösung verspricht.
Wann zum Arzt?
Bei anhaltend verstärkter Schweißproduktion ohne erkennbaren äußerlichen Anlass ist es ratsam, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das gilt insbesondere dann, wenn das vermehrte Schwitzen als sehr unangenehm empfunden wird oder mit starker Geruchsbildung einhergeht.
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