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Tatjana Gsell: ‚Foffi war immer gut zu mir‘

Erneute Annäherung: Letzte Woche noch war Tatjana Gsell (38) in einen Drogenskandal verwickelt, winkt diese Woche schon das Liebesglück? In einem Interview mit der 'Bunten' sprach die Chirurgen-Witwe über ein vermeintliches Liebes-Comeback mit Prinz Ferfried 'Foffi' von Hohenzollern (67).Angeblich sollen die partyfreudige Blondine und der skandalträchtige Prinz ihrer Liebe noch eine zweite Chance geben wollen, ein erstes Treffen fand bereits statt. Die Society-Lady erklärte, wie es zur Versöhnung mit ihrem Foffi kam: "Wir hatten drei Jahre lang gar keinen Kontakt, und dann habe ich ihn einfach mal wieder angerufen."
Bei diesem einen Telefonat blieb es aber zum Glück nicht: "Wir haben dann einige Male telefoniert und uns schließlich letzte Woche in Frankfurt getroffen", berichtete Gsell chronologisch.
Der Hass von einst scheint vergeben und vergessen, was bleibt, sind die schönen Erinnerungen an die zweijährige Beziehung, die das Skandal-Paar geführt hatte. Gsell schwärmte offen: "Er war immer gut zu mir und ich war immer gut zum ihm."
Ob daraus nun aber eine neue Liebe entsteht oder nicht, wollte die inzwischen verschuldete Ex-Millionärin nicht preisgeben. Ihr zurückhaltender Kommentar: "Wir nähern uns wieder an."
Trotzdem drängt sich die Frage auf, ob das vermeintliche Liebes-Comeback nicht nur PR ist. Immerhin ließen sich Gsell und ihr Prinz zu ihrem ersten Treffen werbewirksam von einem Fernsehteam des Privatsenders Sat.1 begleiten.
Außerdem braucht Gsell, die das Vermögen ihres im Jahr 2003 verstorbenen Mannes Fran Gsell bereits verpulverte, seit den Koks-Vorwürfen jede Unterstützung, die sie kriegen kann. Seit Anfang April ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft gegen das Promi-Luder, die nach einer wilden Partynacht in Köln mit ihren Gästen auf ihr Hotelzimmer gegangen sein und ihnen dort Koks angeboten haben soll. © Cover Media
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