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Russell Crowe: Kumpel von Michael Jackson

Bild von Russell Crowe

Jungsspäße: Russell Crowe (46) hat erzählt, dass er nach seinem Durchbruch mit 'L.A. Confidential' eine ganze Reihe von berühmten Freunden gewann. Unter ihnen war auch der im vergangenen Juni verstorbene Superstar Michael Jackson (?50), mit dem er vor allem einen eigentümlichen Sinn für Humor teilte: Die beiden spielten sich mit Vorliebe Streiche. Jackson rief gerne bei Crowe an und gab vor, dass der in Schwierigkeiten steckte: "Eine ruppige Stimme sagte, dass etwas nicht in Ordnung sei und dann sagte ein winziges Stimmchen: 'Mach dir keine Sorgen. Es ist Michael', eröffnete der Mime im Interview mit der britischen Ausgabe von 'GQ', die im Juni erscheint. Der 'Robin Hood'-Titelheld plauderte weiter, dass der 'Heal the World'-Interpret ihn oft auf seine 'Neverland'-Ranch einlud, er es aber nie geschafft habe, der Aufforderung zu folgen.

Russell Crowe gab allerdings auch zu, dass er nicht nur Opfer von Telefonstreichen wurde, sondern auch ganz gerne selbst mal zum Hörer griff. Während der Dreharbeiten zu 'L.A. Confidential' hinterließ er James Ellroy, Autor des Buches auf dem der Film basiert, unanständige Nachrichten auf dem Anrufbeantworter. Ein kleiner Auszug lautete beispielsweise in etwa: "Wuff wuff, hör' das Bellen des Dämonenhundes. Er hat einen 30-Zentimeter-Schwanz, der leuchtet im Dunkeln."

In Telefonstreichen ist der Schauspieler ohnehin sehr geübt, die hat er während seiner Kindheit bereits gerne ausgeheckt. Der gebürtige Neuseeländer rief bei Menschen und erzählte ihnen, sie hätten tolle Preise gewonnen: "Ich gab mich als Radio-DJ aus und erzählte den Leuten, sie hätten etwas gewonnen. Wir sagten ihnen, dass sie eine Woche in Vanuata gewonnen hätten, aber sie müssten mit dem Kanu anreisen", gab Russell Crowe zu. © Cover Media



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